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  • "Hercules" (USA 2014) Kritik - Die Wahrheit hinter der Legende

    Autor: Pascal Reis

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    „No matter how far you go, man cannot escape his fate.“

    Brett Ratner zählt zu der Sektion von Künstlern, die über keinerlei spezifische Handschrift in ihren Arbeiten verfügen: Ratner fungiert seit jeher als eine verlässliche Marionette der großen Produktionsfirmen, hat sich ihren Gesetzen zu beugen und muss springen, wenn es die Bosse verlangen – nach einer ersichtlichen persönlichen Prägung kann man im Output von Brett Ratner lange suchen. Und doch, auch wenn seine Filme nur selten wirklich richtig miserabel sind, wie zum Beispiel „Rush Hour 3“, was aber eben auch den Drehbuchautoren zuzusprechen ist, denn Ratner ist ein Alles- aber kein Autorenfilmer, schafft es der in Florida geborene New-York-University-Absolvent doch immer mal wieder, solide Unterhaltung zu erzeugen. Ob der herausragend besetzte „Roter Drache“, „After the Sunset“ oder auch „X-Men: Der letzte Widerstand“: Meist nur in Ansätzen nett, aber niemals so desaströs, dass man den Regisseur an den Pranger stellen möchte. Gliedert sich nun auch sein neuster Streich „Hercules“ in diese Reihe ein?

    Der Endeindruck, der den Zuschauer nach Sichtung von „Hercules“ beschlagnahmt, weidet sich an schwammiger Zwiespalt: Wahrscheinlich ist „Hercules“ tatsächlich Ratners bisher beste Arbeit, doch er ist lange nicht so gut, als dass man ihn in Lobeshymnen baden müsste. Was wirklich positiv zu vermerken ist, ist der Mut, mit dem sich das Drehbuch aus den Angeln der griechischen Mythologie hebelt und die Legendenbildung rundum Hercules, dem unehelichen Sohn des lüsternen Zeus, in einer ganz unseren blumigen Vorstellungen nachempfundenen Exposition abspeist. Da sehen wir, wie Hercules den arglistigen Anschlagen Heras, die Hercules als Bastard nicht akzeptieren kann, entwischt und anschließend so manch megalomansiches Fabelwesen im Kampf besiegt, um sich aus der Gefangenschaft zu befreien. Später wissen wir, dass all diese imaginierten Heldentat reiner Mumpitz sind und von der Gefolgschaft Hercules' durch effektive Mundpropaganda herumgetragen werden. Ein Haufen Scharlatane und Quacksalber scheinen unsere Protagonisten zu sein, die den Mythos um ihren gar ikonographischen Muskelberg aufrecht halten.

    Warum sie das tun? Weil die Kraft der Illusion der Söldnertruppe so manch fürstliche Entlohnung in die Taschen fließen lässt: Antiker Pragmatismus, oder so ähnlich. Es hat etwas erfrischend mitanzusehen, wie „Hercules“ sich traut, die standardisierte Heldenbildung mit Leibeskräften zu stilisieren, um sie im nächsten Schritt dann wieder bis aufs Letzte zu entmystifizieren – Nicht einmal der muskelbepackte Hüne selbst glaubt an seine (semi-)göttliche Provenienz, besitzt aber eine solch einschüchternde Physis, dass er mit dem rechten Schwung auch einen stinkenden Gaul in des Gegners Massen schleudern vermag. Viel von seinem Unterhaltungswert hat „Hercules“ nicht zuletzt seinem Hauptdarsteller Dwayne Johnson („Fast 5“) zu verdanken, der sich mit dieser Rolle einen Kindheitstraum erfüllen konnte und den bubenhaften Enthusiasmus in seiner Performance zum Glück nicht verbergen kann. Johnson ist kein Charakter-Darsteller, der über facettenreiche mimische Kompetenzen verfügt, aber er ist charismatisch und unglaublich sympathisch, was ihm ermöglichtden Zuschauer – wie die Soldaten – durch aufpeitschende Reden problemlos mitzureißen.

    Natürlich dürfen auch die Antagonisten in diesem munteren Hau-Drauf-Spektakel nicht fehlen, und mit John Hurt („Alien – Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt“) und Joseph Fiennes („Killing Me Softly“) hat man zwei Schauspieler gefunden, die durchaus in der Lage sind, ihrer Darstellung eine gewisse Diabolik anzuheften – Wobei Letzterer mehr durch seine Abwesenheit glänzt und im Finale nochmal schnell für den kathartischen Effekt vorbeischauen darf. Dass die CGI-Effekte nicht immer exzellent erscheinen mögen, hat hier – mit dem Hintergrund, dass die Söldner doch gerne mal fabulieren – durchaus Charme, aber so richtig möchte „Hercules“ letztlich doch nicht über den konventionellen Blockbuster-Tellerrand blicken und liefert genau das, was sich am ehesten anbietet: Schlachtengetümmel und die vorhersehbare Etablierung des individuellen Ehrenkodex, nachdem das letzte Gefecht bestritten wurde. Der Film hat allerdings Recht damit, dass man manchmal einen Helden braucht, an den man glauben kann, ganz egal wie viel Wahrheit letztlich in den Erzählungen steckt, die um seine Person kursieren. Grundsolide Hausmannskost.

  • "The Rover" (AU/USA 2013) Kritik - Robert Pattinson in einer Welt nach dem großen Kollaps

    Autor: Felix Haenel

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    "No one ever came after me. And that hurt me more than getting my heart broken."

    Als Fans des britischen Kubrick-Nachfolgers Jonathan Glazer ("Sexy Beast", "Birth") Wind davon bekamen, dass "Under the Skin" hierzulande keine angemessene Kinoauswertung erfahren werde, war die Empörung groß. Eine cinephile Rettungskampagne wurde gestartet, die den zuständigen Verleih mit Fragen bombardierte und eine Stellungnahme forderte, was für weitreichenden Medienrummel in renommierten Tageszeitungen sorgte. Wie könne es sein, dass ein mit Scarlett Johansson starbesetzter Science-Fiction-Film, der seit 10 Jahren in Arbeit war und auf Festivals gefeiert wurde, es nicht in die hiesigen Kinos schaffe? Wieso sichere man sich die Rechte an etwas, was man nicht zu unterstützen gewillt ist? Die Antwort fiel erwartungsgemäß enttäuschend aus: Zu teuer wäre eine Werbekampagne mit offiziellem Kinostart für ein vermeintliches Nischenprodukt, das zu anspruchsvoll und unkonventionell sei, als dass es ein breiteres Publikum interessieren würde.

    Ähnlich ergeht es wenige Wochen später nun auch "The Rover", den sogar der zugkräftige Teenie-Schwarm Robert Pattinson und ein vergleichbarer Festival-Hype nicht vor einer DVD-Verramschung bewahren können. Das ist nicht minder eine Schande, denn die vereinnahmende Qualität des Kinosaals wäre der perfekte Rahmen für David Michôds intensiv-bedrückende Outback-Tragödie gewesen.

    Eine Einblendung lässt wissen, dass die Handlung zehn Jahre nach dem großen Zusammenbruch einsetzt. Ob global oder lokal, gesellschaftlichen oder ökonomischen Ursprungs, wird im Verlauf nur angedeutet. Der verwahrloste Eric (Guy Pearce) macht gerade Halt an einer Raststätte, als drei heranrasende Kriminelle im Streit einen Unfall bauen und die Gelegenheit ergreifen, das Fluchtfahrzeug zu wechseln. Erics Land Rover hätten sie jedoch besser stehen lassen sollen, denn der todestrotzende Einzelgänger ist selbst von einer Schrotflinte vorm Gesicht unbeeindruckt und fest entschlossen, sein Eigentum zurückzubekommen. Der Beklaute nimmt die Verfolgung quer durch das australische Outback auf und zögert auch nicht, den Minderbemittelten Rey (Robert Pattinson), der in Verbindung zum marodierenden Trio steht, als Geisel für seine Ziele auszunutzen.

    Obwohl Michôds den Plot ohne Umschweife und immer nah an seinen Protagonisten präsentiert, nimmt "The Rover" den Zuschauer nicht an die Hand. Wichtige Hintergründe werden übersprungen, Ursache und Wirkung sind teilweise nur zu erahnen und zweifelhafte Entscheidungen bleiben unergründet. Diese Erzählweise spannt den Gerechtigkeitstrip zwar auf konzentrierte 98 Minuten und lässt offene Fragen ein fesselndes Mysterium erzeugen, aber bietet im gleichen Zug auch Angriffsfläche für Zyniker, die Interpretationsfreiraum lieber als plot hole sehen. Wenn Erics erster Versuch, sein Auto zurückzugewinnen, mit einem Schlag auf den Hinterkopf quittiert wird, er aber wenig später in der Steppe neben einem funktionstüchtigen Ersatzvehikel aus der Bewusstlosigkeit erwacht, ist das allerdings nicht zwangsläufig nur ein fauler Trick zur Handlungsstraffung, sondern kann auch als flüchtiger Mitleidsschimmer der Diebe verstanden werden, was wiederum Figuren und Beweggründe näher charakterisiert.

    Von Humanität ist in der wüsten Dystopie allerdings nicht mehr viel übrig. Beim Tankwart wird nur mit vorgehaltenem Gewehr bezahlt, eine Großmutter spielt Zuhälter für ihre Enkel und Ordnungshüter sind eher Aufräumkommando statt Helfer. Daneben dient die demütigende Weite der australischen Landschaft seinen Filmemachern nicht selten dazu, in Gegenüberstellung die menschliche Natur auf ihre instinktiven, grundsätzlichen Eigenschaften herunter zu brechen. "The Rover", in dem ein minimalistisches Rechts- und Rachebewusstsein die Akteure motiviert und extreme Totalen die Geringfügigkeit ihres Handelns betonen, reiht sich somit nahtlos in die Tradition von Genre-Meilensteinen wie "Mad Max" oder den kürzlich wiederentdeckten Klassiker "Wake in Fright" ein, und bringt genauso fabelhaft den animalischen Wahnsinn seiner Gesellschaft zum Vorschein.

    Der Film evoziert dabei nicht grundlos mehrfach den Vergleich zu Hunden. Eric wirkt wie ein zottiger Köter, der Rey wie ein misshandeltes Welpe mitschleift. Hunde, die bellen, beißen nicht - in "The Rover" ist es umgekehrt. David Michôd inszeniert ruhig und beinahe meditativ, untermalt von einem verträumten Postrock-Score, der die akzentuierte Gewalt umso abschreckender abrupt und explosiv ausbrechen lässt. Schauspielerisch äußern sich Schlagabtäusche hingegen vielmehr durch anhaltende Blicke; kein Dialog könnte Guy Pearce' Intensität und Pattinsons Unsicherheit sonst so gut widerspiegeln wie ein durchdringendes Starren und nervöses Brauen-Zucken.

    Was den Film ganz besonders von typischen Action-Thrillern abgrenzt, ist das Ausmaß, wie weit sich mit der dargestellten Gewalt auseinandergesetzt wird. In einem bezeichnenden Moment zweifelt Rey, wieso denn jede Handlung zwangsweise etwas bedeuten müsse. Als Eric einige Szenen später einen Teil seiner Vergangenheit preisgibt, wird klar, warum ebendieses Denken zum Verfall führen kann. Generell steht jeder spärlich eingestreute Dialog im Film für mehr als er auf textlicher Ebene aussagt. So entwickelt sich ein Streit über die Wegplanung ("How you're gonna get to where you're going, if you don't know where you are?") schnell zum Lewis-Carroll-Zitat über Ziellosigkeit.

    David Michôd arbeitet dabei oft mit abstrakter Darstellung und doppelsinniger Sprache und liefert eine interessante Diskussionsgrundlage - zu den Themen Humanität, Moral und Liebe in einer kaputten Welt; das alles vor der umwerfenden Kulisse Australiens, dessen Ödnis alles in eine nihilistische Relation setzt. Der Endzeit-Western mag dabei vielleicht keine Antworten oder eine greifbare Gesellschaftskritik bieten, beleuchtet stattdessen aber eindringlich die Gefahren und Konsequenzen des Bedeutungsverlusts. "The Rover" ist somit in vielerlei Hinsicht nicht nur ein sehenswerter, sondern auch ein erregender Denkanstoß - aufgeladen mit ausdrucksstarken Bildern und eindringlichen Performances.

  • "Zwei Tage, eine Nacht” – Gewinnt drei Fan-Pakete zum gefeierten neuen Drama der Dardenne-Brüder

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    Ab dem 30. Oktober 2014 läuft der gefeierte, neue Film „Zwei Tage, eine Nacht“ von Jean-Pierre und Luc Dardenne („Der Junge mit dem Fahrrad“) auch endlich in den deutschen Kinos an. Da auch wir den Film fantastisch finden, verlosen wir nun drei Fan-Pakete, jeweils bestehend aus zwei Kinofreikarten und einem Filmposter an euch. Um ein Paket zu gewinnen, reicht es Fan von uns auf Facebook zu sein und unter dem unten angegebenen Link bis Freitagabend, den 31. Oktober 2014, 23:59 Uhr, auf unserer Facebook-Page einen Kommentar zu hinterlassen, warum ihr gerne eines der Pakete gewinnen möchtet. Pro Person wird nur ein Kommentar gezählt und die Gewinner werden dann unter allen Teilnehmern ausgelost. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Viel Glück.

    HIER könnt ihr durch Kommentieren am Gewinnspiel teilnehmen.

    HIER gelangt ihr zur offiziellen Facebook-Seite von "Zwei Tage, eine Nacht", auf der ihr weitere Informationen zum Film bekommt.

    Unsere lobende Kritik zu „Zwei Tage, eine Nacht“ könnt ihr ab morgen HIER lesen.

  • "Annabelle" (USA 2014) Kritik - Puppenterror aus der Retorte

    Autor: Pascal Reis

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    „May God have mercy on your soul!“

    Dass James Wan das kontemporäre Horrorkino für sich in Anspruch genommen hat, würde man zu gerne als Schnellschussgerücht herunterbrechen, doch es ist genau die Person des in Malaysia geborenen und in Australien aufgewachsenen Filmemachers, die in den letzten Jahren die kommerziellen Erfolge in diesem doch reichlich abgebrannten Genre einfahren durfte. Nachdem sein spottbillig produzierter Indie-Streifen „Saw“ 2004 auf reichlich Gegenliebe gestoßen ist und ein unsägliches Franchise auf den Plan rief, folgte im Jahre 2010 „Insidious“. Angelehnt an den altmodischen Grusel, wie man ihn in den ehrenvollen 1970er Jahren noch in qualitativer Verlässlichkeit um die Ohren geschlagen bekommen hat, bewies Wan mit „Insidious“ vor allem, dass in ihm vielleicht ein guter Handwerker steckt, der weiß, wie er die Kamera positionieren und scharfstellen muss, aber nicht, wie man einen Film mit einer adäquater, einer in sich stimmigen Atmosphäre auszukleiden hat. „Insidious“ war daher auch eher quälend laut, denn einnehmend schaurig.

    Gleiches gilt auch für seinen grässlichen Nachfolger „Insidious: Chapter 2“ und den marginal besseren Blockbuster „Conjuring – Die Heimsuchung“, der mit einem unheimlich befremdlich wirkenden Hype versehen wurde. Und weil „Conjuring – Die Heimsuchung“ die Kassen klingeln lassen konnte, entschloss man sich selbstredend dazu, der belanglosen Vitrinenpuppe Annabelle aus „Conjuring – Die Heimsuchung“ eine Vorgeschichte zu spendieren. Ulkigerweise ist Annabelle ihrem – sollte man jedenfalls bei dem Titel NICHT vermuten – eigenen Film ähnlich egal, wie sie es schon „Conjuring – Die Heimsuchung“ war, wo sie in den ersten Minuten für den paranormalen Spuk sorgen durfte, anschließend aber brav im Schränkchen verharrte. „Annabelle“ schafft es zwar, ihrem vermeintlichen Antagonisten dahingehend zu etablieren, dass es einen „Sinn“ ergibt, warum sie in Verbindung mit so mancher übersinnlichen Tat gebracht werden könnte, er vergisst es aber vollständig, eine gewisse Bedrohung von ihr ausgehen zu lassen, weil sie den Film über schlichtweg nicht präsent ist - Und das soll schon etwas heißen.

    Immerzu hockt sie in der Ecke, grinst debil durch die Gegend und wird dann eingeblendet, wenn sich „Annabelle“ mal wieder in den stupidesten Schocksequenzen ergießt, die ihre Wirkung natürlich wieder aus überlaut eingestreuten Toneffekten entziehen sollen. Wer Horror also als tosenden Krawall und planloses Geplärre definiert, der ist hier mal an der richtigen Baustelle angekommen, stilistisch hält sich John R. Leonetti, der zuvor die Kameraarbeit in „Insidious“, „Insidious: Chapter 2“ und „The Conjuring – Die Heimsuchung“ übernahm, ganz nah an Vorbild James Wan und besitzt ebenso keinerlei Verständnis für ein inspiriertes Gruselflair. Aber wo „The Conjuring – Die Heimsuchung“ immerhin noch mit seinem ansehnlichen Retro-Chic auffiel und in (weeeeenigen) Einzelmomenten zu punkten wusste, hat „Annabelle“ bereits der klinische Tod ereilt und die Spannungskurve lässt sich in einem ähnlichen Ausmaß von eingeschlafenen Füßen entdecken. Wenn sich „Annabelle“ dann auch noch an visuellen Referenzen zu „Rosemaries Baby“ versucht, denunziert sich dieses formelhafte Vehikel endgültig selbst.

    Der Grund dafür, dass sich eine talentierte Schauspielerin wie Annabelle Wallis („Peaky Blinders“) für ein solch katastrophales Drehbuch verballhornen lässt, liegt auf der Hand, und doch ist es schade, weil Wallis durchaus in der Lage ist, sich in vergangenen Perioden vollends zu akklimatisieren. Hier agiert sie leblos und passt sich den Gebaren des gesamten Filmes an: Ungreifbar, steif, distanziert und lustlos. Die Einspielergebnisse aber werden am Ende des Tages schon stimmen und weitere Spin-offs zu „Conjuring – Die Heimsuchung“, von dem uns im nächsten Jahr auch eine Fortsetzung beehren wird, stehen mit Sicherheit schon bereit, um endlich in die Tat umgesetzt zu werden. Prost Mahlzeit.

  • Podcast: Die Abspanner #10 - Filmfest Hamburg

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    Das Filmfest Hamburg ging am 4. Oktober zu ende und wie schon beim Filmfest München habe ich mich mit der freien Filmjournalistin Sophie Charlotte Rieger zusammen getan, um ausführlich das Festival auszuwerten. Hier sind wieder unsere Tops & Flops. Viel Spaß!

    Für unser grandioses, musikalisches Intro zeichnet sich übrigens die Band Rollergirls verantwortlich! Danke Jungs!

    Inhalt:
    000:00 - Immer noch aufregendes Intro #10
    002:00 - "The Tribe" von Myroslav Slaboshpytskiy
    010:06 - "The Double" von Richard Ayoade
    020:11 - "Whiplash" von Damien Chazelle
    026:20 - "The Gold Bug" von Alejo Moguillansky & Fia-Stina Sandlund
    030:35 - "Alleluia" von Fabrice Du Welz
    041:35 - "Quatsch und die Nasenbärbande" von Veit Helmer
    047:03 - "White God" von Kornél Mundruczó
    056:24 - "Von Mädchen und Pferden" von Monika Treut
    064:17 - "From What is Before" von Lav Diaz
    074:17 - "Girlhood" von Céline Sciamma
    089:08 - "Mommy" von Xavier Dolan
    100:54 - "Fräulein Julie" von Liv Ullmann
    110:53 - "Miss Violence" von Alexandros Avranas
    121:49 - "Baby Balloon" von Stefan Liberski
    125:01 - Fehlende Kinostarts, Festivalfieber & Schlussapplaus

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