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<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><title>CinemaForever</title><link>http://CinemaForever.blog.de/</link><atom:link xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://cinemaforever.blog.de/feed/rss2/posts/"/><description></description><language>de-DE</language><generator>MokoFeed</generator><ttl>10</ttl><image><title>CinemaForever</title><link>http://CinemaForever.blog.de/</link><url>http://data5.blog.de/design/preview/d6/4d82139a8b1cbf24c61a35b8e4eae2_160x200.jpg</url></image><item><title>"Fast &amp; Furious 6” (USA 2013) Kritik - Schneller und wilder als jemals zuvor</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/19/fast-furious-6-usa-2013-kritik-schneller-wilder-jemals-zuvor-16023221/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-19:/2013/05/19/fast-furious-6-usa-2013-kritik-schneller-wilder-jemals-zuvor-16023221/</guid><pubDate>Sun, 19 May 2013 17:07:20 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Philippe Paturel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;img src="http://cdn1.screenrant.com/wp-content/uploads/Fast-Five-Review.jpg" alt="" width="550" height="298"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;strong&gt;„You don't turn your back on family, even when they do."&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;So schnell kann es also gehen. 12 Jahre nach dem Franchise-Auftakt "The Fast and the Furious" startet nun bereits der sechste Teil der beliebten Car-Chase-Reihe in den Kinos. Nachdem Justin Lin mit den letzten beiden Teilen jedoch das Franchise wieder in Freude bringende Bahnen lenkte, ist "Fast &amp; Furious 6" nun wieder ein kleiner Rückschritt geworden, nicht minder unterhaltsam, aber mit 130 Minuten für einen Actionfilm deutlich zu lang geraten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eigentlich hatten sich Toretto (Vin Diesel) und O'Conner (Paul Walker) fest vorgeschrieben, ihre kriminelle Vergangenheit an den Nagel zu hängen. Doch wie es das Schicksal so will, erscheint FBI-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) bei Toretto. Mit dabei hat er ein Photo mit Torettos totgeglaubter Freundin Letty (Michelle Rodriguez), welches bei einem Überfall durch eine unbekannte Gang in Moskau aufgenommen wurde. Toretto ist damit sofort auf den Plan gerufen. Wie kann es sein, dass Letty noch am Leben ist? Hinter der Auflösung dieses Rätsels steckt viel mehr, als sich Toretto und Hobbs jemals hätten vorstellen können. Und so ruft Toretto sein ehemaliges Team, inklusive O'Conner, ein weiteres Mal zum Kampf auf. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Kaum zu glauben, dass sich Justin Lin nach sich überschlagenden Benzintrucks und Hochsicherheitssafes, die ganz Rio de Janeiro in Schutt und Asche versetzt haben, wieder so einiges hat einfallen lassen, um sich selbst in Sachen Action ein Denkmal zu setzen. Die waghalsigen Einlagen, die im neuesten "Fast &amp; Furious"-Ableger bestaunt werden dürfen, würden sogar James Bond nur so vor Neid erblassen lassen. Denn selbst wenn wohl Anfangs niemand daran glauben wird, dass es nach einer spektakulären Autoverfolgung durch die Londoner Straßen nicht noch adrenalinreicher werden könnte, in London ist "Fast &amp; Furious 6" noch lange nicht am Höhepunkt der Absurdität angelangt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Aber genau diese Absurdität ist es, welche "Fast &amp; Furious 6" so wohltuend von Genregurken wie "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" oder "Parker", die sich festen Genreregeln verschrieben haben, abhebt. Wenn Vin Diesel wie Spider-Man durch die Lüfte fliegt, Dwayne ‚The Rock' Johnson in bester Wrestlingmanier zum Showdown antritt und sich Rodriguez und Carano in einem mit Menschen überfluteten Londonder U-Bahnhof die Köpfe einschlagen, dann ist das das beste Beispiel dafür, wie sich Action abwechslungsreich gestalten lässt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Bedauernswert ist am Ende eigentlich nur, dass der Film durchaus noch besser sein könnte, wenn er sich nicht so stur dem amerikanischen Familienpathos unterordnen und Figuren wieder ins Leben rufen würde, die eigentlich schon zwei Filme zuvor das Zeitliche gesegnet haben. Sicherlich ist manches davon eine logische Schlussfolgerung, damit sich auch "Fast &amp; Furious 6" unmittelbar im "Fast"-Universum einordnet. Einen faden Beigeschmack hinterlassen diese Entscheidungen aber trotzdem. Vor allem sorgt die Erklärung für Lettys Rückkehr wahrlich für Kopfschütteln, da diese Idee viel zu banal umgesetzt wird. Besonders in der Beziehung zwischen Letty und Toretto zeigt sich überdeutlich, dass zwischenmenschliche Momente keine von Lins Stärken sind. Zudem wissen die Handlungsorte nicht so sehr zu begeistern wie die der letzten Filme. London ist als Schauplatz für einen heißen Sommerblockbuster eben bei weitem nicht so gut geeignet wie Rio de Janeiro oder das mexikanische Grenzgebiet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt; Fazit:&lt;/strong&gt; Trotz seltsam anmutender dramaturgischer Durchhänger und einer deutlich zu langen Laufzeit ist auch "Fast &amp; Furious 6" wieder Adrenalinkino, wie es momentan nur Justin Lin inszenieren kann. Die unglaublichen Actionszenen der Vorgänger werden nochmals übertroffen, die Darsteller sorgen für Lacher auf beste Chuck-Norris-Art und physikalische Gesetze werden gewollt komplett ignoriert. Doch genau diese Eigenwilligkeit, Genregrenzen ad absurdum zu führen, macht den Film zu sehenswertem Unterhaltungskino, das so hirnverbrannt ist, dass eigentlich nur noch von gekonntem Unsinn die Rede sein kann - von Quatsch, der einfach zu gut präsentiert wird, als dass man dabei keinen Spaß haben könnte. Und der Abspann macht dann auch noch eines klar: Der Höhepunkt ist in diesem Franchise noch lange nicht erreicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/19/fast-furious-6-usa-2013-kritik-schneller-wilder-jemals-zuvor-16023221/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>philippe-paturel</category><category>jordana-brewster</category><category>rezension</category><category>michelle-rodriguez</category><category>jason-statham</category><category>fast-and-furious-6</category><category>kritik</category><category>dwayne-johnson</category><category>vin-diesel</category><category>justin-lin</category><category>luke-evans</category><category>tyrese-gibson</category><category>review</category><category>paul-walker</category><category>gina-carano</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/19/fast-furious-6-usa-2013-kritik-schneller-wilder-jemals-zuvor-16023221/#comments</comments></item><item><title>Neuer Teaser zu "Anchorman 2" mit Will Ferrell</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/19/neuer-teaser-anchorman-2-ferrell-16022459/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-19:/2013/05/19/neuer-teaser-anchorman-2-ferrell-16022459/</guid><pubDate>Sun, 19 May 2013 15:48:06 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.aceshowbiz.com/images/news/ron-burgundy-confirms-anchorman-2-is-in-the-works.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Teaser gefällt:&lt;/strong&gt; Anchorman Ron Burgundy ist zurück und diesmal macht Amerikas beliebtester Nachrichtensprecher garantiert keine halben Sachen. Wenn News-King Burgundy mitsamt seines herrlich unkorrekten Teams Amerikas Fernsehbildschirme unsicher macht, dann bleibt bei Will-Ferrell-Fans sicherlich kein Auge trocken. Wir freuen uns schon jetzt auf "Anchorman 2".&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Anchorman 2" startet am &lt;strong&gt;23. Januar 2014&lt;/strong&gt; in den deutschen Kinos.   &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/19/neuer-teaser-anchorman-2-ferrell-16022459/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>teaser</category><category>anchorman-2</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/19/neuer-teaser-anchorman-2-ferrell-16022459/#comments</comments></item><item><title>Malmö bei CinemaForever: Von Supercomputern und Holzfällern - Unser filmischer Song Contest</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/19/malmoe-cinemaforever-supercomputern-holzfaellern-filmischer-song-contest-16021740/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-19:/2013/05/19/malmoe-cinemaforever-supercomputern-holzfaellern-filmischer-song-contest-16021740/</guid><pubDate>Sun, 19 May 2013 14:27:40 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autoren: Pascal Reis, Sebastian Groß&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://a69.g.akamai.net/n/69/10688/v1/img5.allocine.fr/acmedia/medias/nmedia/18/96/16/08/20450195.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;Gestern saß die deutsche Fernsehnation gespannt vor der Flimmerkiste und sah sich wie jedes Jahr an, wie Bands und Interpreten aus ganz Europa um den Sieg beim Eurovision Song Contest trällerten. Musik zieht die Menschen halt in ihren Bann. Schön. Nur blöde, dass wir ein Film-Blog sind. Aber, wir wissen uns zu helfen. Wir haben in den Nachwehen der gestrigen Mega-Veranstaltung 24 Songs zusammengetragen und machen ganz einfach unseren eigenen kleinen Cinema Forever Song Contest. Wer sich jetzt schon euphorisch darauf freut, hier Musicals zu finden, den müssen wir enttäuschen. Wir haben nur Filme genommen, die kein Musical sind. Uns geht es um das Lied, weniger um die Inszenierung. Okay, das ist ganz weit weg vom Eurovision Song Contest, aber dass hier ist ja auch nicht Europa. Das hier ist Cinema Forever.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;23. (T)RAUMSCHIFF SURPRISE – PERIODE 1 – Miss Waikiki&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Beginnen wir gleich mit etwas sehr schrägem. So schräg und dabei nicht sonderlich lustig, dass es einfach zu einem Song Contest gehört. Die Crew des (T)Raumschiffs darf ohne Rhythmus, dafür aber mit hoher Tuntigkeit ein kleines Liedchen singen. Danke. Aber jetzt runter von der Bühne, bevor sie auch noch mit Stefan Raab diesen „Space Taxi“-Song einstimmen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;22. BEAN – DER ULTIMATIVE KATASTROPHENFILM – Yesterday&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Okay, jeder kennt „Yesterday“ von den Beatles und jeder ist bestimmt schon mal alleine oder mit einem Freund volltrunken nachts über die Straßen gewankt. Genau deswegen haben wir uns für hier für entschieden. Zwar ist es irgendwie seltsam, dass Mr. Bean hier so „gesprächig“ ist, aber wenn er mit seinem betrunken Freund über die Straßen wankt und den Sternen und dem Bordstein sein Leid in Form von „Yesterday“ klagt, dann kommt einem dies doch irgendwie vertraut vor. Kunstfiguren sind halt auch nur Menschen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;21. TED -Donner-Song&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Naja, der „Donner-Song“ aus der vulgären Komödie „Ted“ ist wohl inzwischen jedem Menschen bekannt, der sich hin und wieder mal durch die Unweiten des World Wide Web tummelt. Weil Mark Wahlberg in seiner Kindheit Angst vor dem Donner hatte, hat er zusammen mit seinem flauschigen Kumpel immer ein Lied gesungen, wenn es mal wieder zu einem solchen Fall kommen sollte. Naja, was beim ersten Anlauf noch im Ansatz amüsant war, ist dank dem unendlichen Hype nur noch mit einem gelangweilten Schulterzucken zu konsumieren. Nein, dieser Song ist wirklich nicht für die Ewigkeit und deswegen zu Recht in unserer Liste weit hinten angesiedelt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;20. LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH – Beyond the Sea&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ewan McGregor hat sich schon durch Baz Luhrmanns „Moulin Rouge“ geträllert. Doch schon vorher konnte der geneigte Zuschauer zeuge seiner Singstimme werden. In Danny Boyles „Lebe lieber ungewöhnlich“ toniert der Schotte den Klassiker „Beyond the Sea“. Es ist das Hingebungsvolle, das Unperfekte und das Träumerische, was seine Interpretation für uns so wohlwollend macht. Dennoch sind wir froh darüber, das McGregor für „Moulin Rouge“ dann doch ein bisschen Gesangstraining bekam.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;19. CHILLERAMA – Love bit me on the ass&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das gewollt schlechte Trashfest „Chillerama“ bietet unzählige Abscheulichkeiten, der finale Schlusssong „Love bit me on the ass“ gehört aber nicht dazu. Dieses Stück Musik hat Klasse und geht gleichermaßen ins Ohr sowie in die Beine. Los, ab auf die Tanzfläche und Spaß haben. Einfach den Stress des Alltags vergessen. Alles wegtanzen was einen belasten. Zombies, Werbären, riesengroße Spermien die Menschen fressen, dies alles ist unwichtig im auditiven Rausch von “Love bit me on the ass“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;18.SCREAM 2 - I think I love you&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als kleiner, dicker Junge wurde Jerry O’Connell in der hervorragende Stephen King-Verfilmung  „Stand By Me“ bekannt, auch wenn er bis heute nie zur A-Riege der Darsteller zählen durfte. Sympathisch ist der Gute und seinen Körper hat er auch in eine beachtliche Form gebracht. Doch das ist vollkommen beiläufig, denn viel schöner ist die Erinnerung an seinen Auftritt in „Scream 2“, wo er in einer vollbesetzten Schulmensa „I Think I Love You“ vorträgt und seine Liebe für Sidney Prescott vor versammelter Mannschaft eingesteht. Passt natürlich nicht in das Gesamtkonzept von „Scream“, wirkt aber keinesfalls so befremdlich, wie es sich in diesem Moment anhören mag. Muss man gesehen haben!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;17. NIGHTMARE ON ELM STREET - 1,2..3&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Stimmt schon. Wenn man an prägende Musikeinlagen der Filmgeschichte denkt, dann springt einem nicht sofort Wes Cravens Klassiker „Nightmare on Elm Street“ ins Gedächtnis. Dabei gibt es hier den wohl berühmtesten Kinderreim der Horror-Geschichte von einigen Mädchen beim Seilchenspringen vorgetragen. Und wenn die kleinen Mädels singen, dann wird klar, die Realität ist dem Traum gewichen und egal wo wir uns gerade befinden: Wir sind in Lebensgefahr. Deswegen bloß nicht einschlafen, die Scherenhände klopfen schneller an der Zimmertür, als man es sich erwünscht. 1,2, Freddy kommt vorbei…&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16. EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN – Do you really want to hurt me&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ursprünglich sollte aus der liebenswerten RomCom der Song „Somebody kill me“ genommen werden, doch dann wäre Adam Sandler hier doppelt vertreten, deswegen haben wir nicht den von Sandler eigens komponierten Song genommen, sondern uns für das Cover des Culture Club Klassikers entschieden. Im Film werden die Partygäste mit diesem Lied regelrecht malträtiert, ähnlich wie es die Radiostationen mit uns an Weihnachten machen, wenn sie Whams „Last Chistmas“ rauf und runter laufen lassen. Wir mögen den Song in dieser Version aber, weil der Interpret anscheinend nur dieses eine Lied kennt und daraus keinen Hehl macht. „Do you really want to hurt me?“ Anscheinend ja. Aber diesen musikalischen Narzissmus wollen wir dennoch mit einer Platzierung belohnen. Auch wenn’s irgendwie schon weh tut.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;15. DIE WUTPROBE - I feel pretty&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Adam Sandler und Jack Nicholson? Postpubertäre Blödeleien gegen einen gestandenen Hollywoodtitan? Wie das zusammen passt? Naja, eigentlich gar nicht. Doch es gab ein Zusammentreffen dieser beiden Gegensätze in der Sandler-Komödie „Die Wutprobe“, in dem Nicholson den Antiaggressionstrainer Buddy Rydell gibt und in einer Szene Adam Sandler auf befahrener Straße dringlich befiehlt, „I feel Pretty“ aus dem Musical „West Side Story“ im Auto zu singen. Natürlich wird er dabei immer wieder von seinem egozentrischen Gefährten vom Nebensitz unterstützt. Herrlich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14. TANZ DER TEUFEL – Wir werden dich kriegen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zugegeben in den Bierzelten wird man dieses Liedchen wohl kaum finden. Aber es beweist, dass auch Dämonen musikalisch sind. Natürlich dient dieser Song dazu, um Angst und Schrecken zu verbreiten, aber dies sind ja auch Emotionen und ein guter Song sollte nun mal Emotionen auslösen. Auch im Remake ist dieses Lied zu finden, auch wenn er aus der Kinofassung verbannt wurde. Macht ja nix, auf DVD und Blu-ray soll er dann wieder zu finden sein. Dann kann man ihn als verantwortungsvolle Eltern seinen Kindern vorspielen, während man mit ihnen Verstecken im dunklen Keller spielt. Musik, die Generationen zusammenführt. Toll.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13. 10 DINGE, DIE ICH AN DIR HASSE - Can't Take My Eyes Off You&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das waren noch Zeiten: Heath Ledger war noch der australische Schönling, der noch nicht unbedingt in der Filmwelt gekommen war und an seiner Seite war in der Teenie-Komödie „10 Dinge, die ich an dir hasse“ ebenfalls ein Grünschnabel namens Joseph Gordon-Levitt zu sehen. Heute wird man natürlich wehmütig, wenn man an den tragischen und viel zu frühen Abschied von Heath Ledger denkt, doch solche Momente wie seine Performance von „Can’t Take My Eyes Off You“ bleiben ewig. Und schlecht singt der Bursche auch nicht! Wenig überraschend, dass Julia Stiles doch noch Interesse an ihm zeigte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12. 2001 – ODYSSEE IM WELTRAUM – Hänschenklein&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ganz klar, uns fehlt in der Liste die elektronische Musik. Im Sci-Fi-Meisterwerk von Stanley Kubrick darf der Super-Computer HAL-9000 zeigen, dass nicht nur Kraftwerk gute Sound mit Bits und Bytes zusammen basteln können. Seine Version des Klassikers „Hänschen klein“ verzichtet zwar auf fette Beats und massive Drums, spielt dafür aber mit der Geschwindigkeit des Gesangs und erinnerte fast schon an ein Solo-A-Capella, vorgetragen mit einem leeren Akku. Kein echter Ohrwurm, aber doch irgendwie künstlerisch.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11. ABOUT A BOY - Killing Me Softly&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch Hugh Grant durfte in seinen Filmen bereits zum Mikrofon greifen, wobei es in diesem Fall eher die Gitarre als Unterstützung vom oft gemobbten Marcus(Nicholas Hoult) war. Um seiner suizidgefährdeten Mutter eine Freude zu machen, meldet sich der kleine Marcus an einem Schülerwettbewerb an und sing ihr Lieblingslied „Killing Me Softly“. Ein Desaster bahnt sich an, die anderen Schüler lachen lauthals, Marcus Stimme gleicht einer Kirchenmaus im Stimmbruch, bis Hugh Grant plötzlich auf der Bühne erscheint und Unterstützung leistet.  Kein Wunder, dass „About a Boy“ zu den besten Filmen Hugh Grants zählt, besser und glaubwürdiger war er selten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10. DIE SIMPSONS – DER FILM – Spiderpig Song&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ja, okay, ein Cover. Spielt aber bei unserem Song Contest eh keine Rolle. Der grandiose Kinoauftritt der gelben Kultfamilie hatte eine schweinische Geheimwaffe: den Spiderpig Song. Angelehnt an das legendäre „Spider-Man“-Theme erschuf der Meister des „Inception“-Horns, Hans Zimmer, einen wahren Meilenstein. Eine Sichtung von „Die Simpsons – Der Film“ reicht aus, um dieses kurze, prägnante Lied für immer im Ohr und damit auch auf den Lippen zu haben. „Spiderpig, Spiderpig. Does whatever a Spiderpig does…“. Brillant.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;9. HIGH FIDELITY - Let's get it on&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dass Jack Black ein toller Musiker ist, wissen wir nicht erst seit „School of Rock“, sondern auch die Songs der eigenen Band „Tenacious D“ haben bereits vollkommen verdienten Kultstatus. Dass Jack Black dazu auch noch ein unheimlich liebenswerter Zeitgenosse ist, wissen wir noch viel länger, denn egal in welchem Film er auch auftreten mag, irgendwie ist er doch immer der heimliche Star und bereitet dem Zuschauer die schönsten Lacher, selbst wenn er hin und wieder übertreibt. In einem seiner besten Filme „High Fidelity“ glänzt er an der Seite von John Cusack und bekommt die Ehre, den Film mit seiner Eigeninterpretation vom berüchtigten Schenkelspreizer „Let’s get it on“ in den Abspann zu wiegen. Eine ganz tolle Szene. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;8. SHAME - New York, New York&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nun ja, wer Steve McQueens Anti-Feel-Good-Movie „Shame“ gesehen hat, der weiß, dass man in diesem Film nicht unbedingt seinen Spaß an einer bestimmten Gesangseinlage haben darf. Doch es ist doch eine Szene, die in ihrer zerbrechlichen Emotionalität unglaublich berührt und zu den großen Highlights im eh schon brillanten „Shame“ zählt. Gemeint ist der Augenblick, in dem Carey Mulligan Frank Sinatras „New York, New York“ in einer ganz neuen Version zum Besten gibt und ihrem Bruder (Michael Fassbender) unter den Zuschauern zu Tränen rührt. Das ist ganz großes, tiefgehendes Kino.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;7. DER MANN, DER ZUVIEL WUSSTE - Que Sera&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gut, geben wir es einfach mal zu: „Der Mann, der zuviel wusste“ gehört zweifelsohne zu den großen Klassikern in Hitchcocks Œuvre. Mit James Stewart und Doris Day dazu noch mit zwei der größten Stars der damaligen Periode besetzt, konnte eigentlich rein gar nichts für den Master of Suspense schiefgehen. Dabei hat der Film allerdings durch einen anderen Punkt ebenso viel Popularität gewonnen: Nämlich durch Doris Days Song „Que Sera“, der heute allein bei der Titelerwähnung schlagartig durch die Gehörgänge saust. Ob das nun bloße Selbstdarstellung war und Doris Day im Film eh fehlbesetzt wirkt, ist ein anderes Thema. Einen Meilenstein hat sie damit in jeden Fall geträllert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6. EIN SONG FÜR DICH – Pop goes my heart&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Ein Song für dich“ ist kein wirklich guter Film. Aber darum geht es hier ja auch nicht. Es geht um Lieder und davon hat die RomCom mit Hugh Grant und Drew Barrymore ein ganz besonderes zu bieten. Bereits im Vorspann wird der Zuschauer Zeuge wie Grant als Teil eines Duos der Musik der 1980er frönt. „Pop goes my heart“ heißt der Song und es ist die pure Essenz aus diesem Jahrzehnt. Egal ob Schulterpolster oder  Synthesizer, hier wird alles dargeboten was diese Zeit optisch und klanglich ausmachte. So richtig schrecklich. Schrecklich schön.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. VERRÜCKT NACH MARY – There's something about Mary&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Liebe ist etwas Wunderbares und doch ist sie oftmals kompliziert und voller Melancholie. Jonathan Richman beweist dies mit seinem Titelsong zu „Verrückt nach Mary“.  Mit lässiger Verzweiflung führt er das Publikum in die Irrungen und Wirrungen der Liebe ein. Sein Song ist dabei nicht nur eingänglich, sondern auch auf subtile Art und Weise amüsant und besitzt eine der ganz großen Wahrheiten die es zu dieser Thematik gibt, denn wie singt Richman so schön und richtig: „Die Liebe ist ein Aas“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. KEIN PARDON – Witzischkeit kennt keine Grenzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So, jetzt gibt’s mal gute Stimmung pur. Das volle Programm Heiterkeit und Wahnwitz. Wenn der alte Bembel-Popper Heinz Schenk in Hape Kerkelings Medien-Satire „Kein Pardon“ den Titelsong seiner Show singt, dann bleibt keiner auf der Bierbank sitzen. Der Song ist ein Meisterwerk des karikierten Frohsinns, legt er doch die Beschränktheit solcher massenkompatibelen (Erkennungs-)Lieder offen und bohrt mit Wonne noch ein wenig in der Wunde herum. Top. Das gefällt sogar dem lustigen Glückshasen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. MANCHE MÖGEN’S HEIß -  I Wanna Be Love By You&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schönheit, Grazie und Talent. All das verbindet die Hollywood Legende Marilyn Monroe in so gut wie jedem ihrer Auftritte. Eine Darstellung hat sich jedoch besonders in das kinematographische Gedächtnis eingebrannt: Ihre Performance in Billy Wilders Meisterwerk „Manche mögens heiß“ und die dazugehörige Gesangseinlage ihres „I Wanna Be Loved By You“, in dem sie sehnsüchtig auf die Ankunft ihres heimlichen Liebhabers in einem schmucken Nachtclub wartet. Wie könnte man sich also diese Frechheit erlauben und Monroes prägenden Auftritt einfach rücksichtslos vergessen? Eben, geht gar nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. MONTY PYTHONS WUNDERBARE WELT DER SCHWERKRAFT – Lumberjack Song&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die britische Komikertruppe mit dem unvergleichlichen Anarcho-Humor konnte schon immer mit ihrem musikalischen Talent glänzen. Was die Truppe allerdings mit ihrem herrlich „Lumberjack Song“ aus der filmgewordenen Gag-Sammlung „Die wunderbare Welt der Schwerkraft“ geleistet haben, ist Kunst in vielerlei Hinsicht. Kunst, die sich nicht in Worte fassen lässt, sondern einfach genossen werden muss, denn Michael Palin als glücklicher Holzfäller, der seinen Chor-Kollegen zum Ende ein offenherziges Geständnis hinlegt, ist einfach unantastbar und hat sich den zweiten Platz in unserer Liste mehr als nur verdient.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. MAGNOLIA – Wise up&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es ist natürlich schon ein wenig unfair die Besetzung von „Magnolia“ auf Platz 1 zu setzen. Stimmlich reißt keiner auch nur einen Löwenzahn raus und dass sie im Grunde nur dass nachsingen, was Aimee Mann ihnen vorträllert, lässt durchaus auch einen gewissen Betrugsgedanken aufkeimen. Egal. Vollkommen egal. Wenn John C. Reilly, William H. Macy, Tom Cruise und all die anderen Schauspieler singen, dann klingt das wunderschön. Nicht weil sie die Töne treffen, sondern weil es von Herzen kommt. „Wise Up“ von Magnolia-Cast ist für uns das schönste Stück gesungene Musik der Filmgeschichte und deswegen unsere klare Nummer 1.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/19/malmoe-cinemaforever-supercomputern-holzfaellern-filmischer-song-contest-16021740/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>musik</category><category>magnolia</category><category>pascal-reis</category><category>top-25</category><category>marilyn-monroe</category><category>sebastian-gro%C3%9F</category><category>monty-python</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/19/malmoe-cinemaforever-supercomputern-holzfaellern-filmischer-song-contest-16021740/#comments</comments></item><item><title>Erster OV-Trailer zum Sci-Fi-Horror "Europa Report"</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/18/erster-ov-trailer-sci-fi-horror-europa-report-16012535/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-18:/2013/05/18/erster-ov-trailer-sci-fi-horror-europa-report-16012535/</guid><pubDate>Sat, 18 May 2013 19:18:07 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://cdn1.screenrant.com/wp-content/uploads/Europa-Report-Sharlto-Copley.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Gibt es mit "Europa Report" Konkurrenz für "Apollo 18"? Der Science-Fiction-Horrorfilm hängt irgendwo zwischen eindrucksvollen Weltraumaufnahmen und nervig-wackligen Handkameraaufnahmen im luftleeren Raum. Da schauen wir dann doch lieber noch einmal Ridley Scotts "Alien" &lt;img src="/img/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="middle" border="0"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Einen Starttermin für Sebastián Corderos "Europa Report" gibt es bisher noch nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/18/erster-ov-trailer-sci-fi-horror-europa-report-16012535/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>trailer</category><category>europa-report</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/18/erster-ov-trailer-sci-fi-horror-europa-report-16012535/#comments</comments></item><item><title>Erster OV-Trailer zu ABCs Serie "Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D."</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/erster-ov-trailer-abcs-serie-marvel-s-agents-of-s-h-i-e-l-d-15995252/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-16:/2013/05/16/erster-ov-trailer-abcs-serie-marvel-s-agents-of-s-h-i-e-l-d-15995252/</guid><pubDate>Thu, 16 May 2013 14:55:37 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.nerdist.com/wp-content/uploads/2013/05/shield-group.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Mhmmm. Richtig begeistern kann uns der erste Trailer zu ABCs neuer Comic-Serie "Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D." noch immer nicht. Das ganze sieht aus wie eine Mischung aus "Men in Black" und "Akte X", nur das Comic-Feeling will sich bei uns noch nicht einstellen. Wir bleiben jedoch optimistisch und hoffen, dass "The Avengers"-Regisseur Joss Whedon die Agententruppe rund um Agent Coulson in der Pilotfolge auf den richtigen Kurs bringen kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D." soll noch in der &lt;strong&gt;Saison 2013-14&lt;/strong&gt; über die amerikanischen Mattscheiben flimmern, wann die Serie zu uns kommen wird, ist bisher noch nicht bekannt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/erster-ov-trailer-abcs-serie-marvel-s-agents-of-s-h-i-e-l-d-15995252/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>trailer</category><category>agents-of-shield</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/erster-ov-trailer-abcs-serie-marvel-s-agents-of-s-h-i-e-l-d-15995252/#comments</comments></item><item><title>Erster musikalischer Teaser zu "Rio 2"</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/erster-musikalischer-teaser-rio-15994953/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-16:/2013/05/16/erster-musikalischer-teaser-rio-15994953/</guid><pubDate>Thu, 16 May 2013 14:22:50 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://img.thesun.co.uk/multimedia/archive/01728/rio_m_1728236a.jpg" alt="" title=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Der erste Teil hat mir viel Spaß gemacht und war für mich eine kleine Überraschung. Der erste Teaser zu Teil Zwei ist schon wieder super süß animiert und hat ohne Sprache ein paar Lacher. Super! Ich freu mich drauf.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Deutscher Kinostart ist der &lt;strong&gt;3. April 2014&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/erster-musikalischer-teaser-rio-15994953/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>trailer</category><category>rio-2</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/erster-musikalischer-teaser-rio-15994953/#comments</comments></item><item><title>Neuer Trailer zu David Twohys "Riddick" mit Vin Diesel</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/neuer-trailer-david-twohys-riddick-vin-diesel-15994899/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-16:/2013/05/16/neuer-trailer-david-twohys-riddick-vin-diesel-15994899/</guid><pubDate>Thu, 16 May 2013 14:16:55 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.giantfreakinrobot.com/wp-content/uploads/2013/01/Karl-Urban-and-Vin-Diesel-in-Riddick-2013-Movie-Image.jpg" alt="" title=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Ja, die Effekte wirken etwas plump, aber "Riddick" wirkt einfach im Ganzen wie ein guter Sci-Fi-Film der alten Schule und erinnert mich stark an den ersten Teil. So soll's sein!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Deutscher Kinostart ist der &lt;strong&gt;5. September 2013&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/neuer-trailer-david-twohys-riddick-vin-diesel-15994899/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>riddick</category><category>trailer</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/neuer-trailer-david-twohys-riddick-vin-diesel-15994899/#comments</comments></item><item><title>Blutiger Red Band Trailer zum Horrorfilm "V/H/S/2"</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/blutiger-red-band-trailer-horrorfilm-v-h-s2-15994817/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-16:/2013/05/16/blutiger-red-band-trailer-horrorfilm-v-h-s2-15994817/</guid><pubDate>Thu, 16 May 2013 14:08:28 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.kinogallery.com/images/S-VHS/kinogallery.com-lr-S-VHS-216290.jpg" alt="" title=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Der erste Teil hat mir mit Freunden und Alkohol durchaus Spaß gemacht und im Nachhinein kann man Potential in der Idee erkennen. Der Trailer zum Zweiten sieht jetzt nochmal eine ganze Ecke abgefahrener aus, sodass ich mich auf ein paar tolle Kurzgeschichten freue! Gute Ideen dazu sind im Trailer schon zu sehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der deutsche Kinostart ist &lt;strong&gt;noch unbekannt&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/blutiger-red-band-trailer-horrorfilm-v-h-s2-15994817/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>trailer</category><category>vhs2</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/16/blutiger-red-band-trailer-horrorfilm-v-h-s2-15994817/#comments</comments></item><item><title>Top Kinostarts der Woche (16. Mai 2013) - Kleine Waldbewohner und große Gatsbys</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/15/top-kinostarts-woche-16-mai-2013-kleine-waldbewohner-grosse-gatsbys-15982187/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-15:/2013/05/15/top-kinostarts-woche-16-mai-2013-kleine-waldbewohner-grosse-gatsbys-15982187/</guid><pubDate>Wed, 15 May 2013 15:14:03 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.pajiba.com/assets_c/2013/01/Epic-2013-Movie-Image-2-thumb-550x255-60051.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unser Kinotipp der Woche: Das familienfreundliche Fantasy-Spektakel mit dem grünen Daumen "Epic - Verborgenes Königreich".&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2013/05/11/epic-verborgenes-koenigreich-usa-2013-kritik-kleinkrieg-waldesrand-15954154/"&gt;Hier geht es zu unserer Kritik.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Evil Dead"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2013/04/16/evil-dead-usa-2013-kritik-blut-fliessen-menge-blut-15760986/"&gt;Hier geht es zu unserer Kritik.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Der große Gatsby"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2013/05/15/grosse-gatsby-au-usa-2013-kritik-dicaprio-einsamer-multimillionaer-15981350/"&gt;Hier geht es zu unserer Kritik.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Paradies: Hoffnung"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Love Alien"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Das Mädchen und der Tod"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/15/top-kinostarts-woche-16-mai-2013-kleine-waldbewohner-grosse-gatsbys-15982187/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>epic</category><category>das-m%C3%A4dchen-und-der-tod</category><category>love-alien</category><category>der-gro%C3%9Fe-gatsby</category><category>evil-dead</category><category>paradies-hoffnung</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/15/top-kinostarts-woche-16-mai-2013-kleine-waldbewohner-grosse-gatsbys-15982187/#comments</comments></item><item><title>"Der große Gatsby” (AU/USA 2013) Kritik – DiCaprio als einsamer Multimillionär</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/15/grosse-gatsby-au-usa-2013-kritik-dicaprio-einsamer-multimillionaer-15981350/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-15:/2013/05/15/grosse-gatsby-au-usa-2013-kritik-dicaprio-einsamer-multimillionaer-15981350/</guid><pubDate>Wed, 15 May 2013 13:05:19 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Philippe Paturel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;img title="null" src="http://gossipandgab.com/wp-content/uploads/2013/04/The-Great-Gatsby-Movie-2013.jpg" alt="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;"Gatsby? What Gatsby?”&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;F. Scott Fitzgeralds Romanklassiker "Der große Gatsby” ist einer der bedeutendsten Erzählungen der letzten 100 Jahre. Das düstere Märchen handelt von den Einwohnern einer erdichteten Stadt namens West Egg auf Long Island. In den Fokus der Erzählung rücken dabei drei Menschen: Jay Gatsby (Leonard DiCaprio), ein junger Multimillionär, der auf seinem riesigen Anwesen alle paar Tage Partys schmeißt, Nick Carraway (Tobey Maguire), ein Aktienhändler, der in ein kleines Haus neben Gatsbys Grundstück einzieht und sehr bald der beste Freund des Multimillionärs wird und die wunderschöne Daisy Buchanan (Carey Mulligan), Gatsbys ehemalige Geliebte und Nicks Cousine, die inzwischen allerdings mit einem anderen gut betuchten Bürger New Yorks verheiratet ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Nach den ersten Trailern hatte ich geglaubt, dass Baz Luhrmann der Filmwelt mit Bravour zeigen würde, wie ein Roman verfilmt werden muss. Es ist wichtig, eine ganz eigene Vision einer Vorlage zu haben und seine Vision von "Der große Gatsby" setzt Luhrmann inszenatorisch auch konsequent um. Wie bereits "Romeo + Julia" und "Moulin Rouge" ist auch die Verfilmung von Fitzgeralds Dreiecksbeziehung das Hirngespinst eines Regieexzentrikers. Wer also bereits Luhrmanns frühere Filme für gewöhnungsbedürftig hielt, der wird auch hier nur schwer Zugang finden, zumal es Luhrmann nur zu selten daran gelegen ist, wirklich tief in die Gefühlswelt der Charaktere und die Eigenheiten der Goldenen Zwanziger einzutauchen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Damit wären wir auch schon beim großen Schwachpunkt von "Der große Gatsby" anno 2013: Luhrmann möchte der Geschichte unbedingt einen modernen Anstrich verpassen, was ja generell lobenswert ist, denn schließlich ist das auch Joe Wright letztes Jahr mit seiner "Anna Karenina"-Verfilmung gelungen. Doch wo Joe Wright im Laufe der Geschichte immer tiefer in die Gedankenwelt der Charaktere eingestiegen ist und Konflikte für den Zuschauer wirklich nachvollziehbar waren, so sind die Motivationen und Gefühle in "Der große Gatsby" doch zumeist sehr oberflächlich. Da werden zwar die wichtigsten Stationen von Fitzgeralds Roman abgefahren, was es aber wirklich für Gatsby bedeutet, in Einsamkeit zu leben, das vermag Luhrmann leider nicht genauer auszuführen. Da muss dann auch die Erklärung herhalten, dass Gatsby seine fetten Partys nur schmeißt, um damit für ein paar Stunden seine Einsamkeit zu verdrängen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Mit solchen Plattitüden hat der Film immer wieder zu kämpfen, was auch daran liegt, dass er der Fülle an Figuren und Themen einfach nicht gerecht wird. So wird zwar ersichtlich, dass Tom Buchanan, Daisys Ehemann, einer der angesehensten Bürger New Yorks ist, nur warum er so angesehen ist, bleibt ebenso offen wie die Frage, warum Luhrmann denn so dringend das Mysterium um die Person Gatsby lösen möchte. Andererseits werden die großen Themen der Goldenen Zwanziger nur mit Samthandschuhen angefasst. Zwar gibt es einen äußerst amüsanten Alkoholexzess zu bestaunen, doch auch die dort eingeführte Nebenhandlung wird im späteren Verlauf nur immer wieder mal angedeutet. Wirkliches Interesse an der Tatsache, dass Tom Buchanan mit einer anderen fremdgeht, besteht nicht, auch wenn diese am Ende noch eine zentrale Rolle spielt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Sehenswert dürfte "Der große Gatsby" also allerhöchstens für die Luhrmann-Fans unter uns sein. Die verrückte Kameraarbeit, die übertrieben pompöse Inszenierung, die frechen CGI-Effekte, all das kennt man bereits aus "Moulin Rouge". Wer diesen Film mochte, der wird sich auch bei "Der große Gatsby" nicht langweilen. Doch am Ende dürfte auch für Luhrmann-Fans "Der große Gatsby" aufgrund der inhaltlichen und dramaturgischen Patzer eine kleine Enttäuschung sein. Schaffte Luhrmann es bisher immer die Liebe bis aufs Innigste zu zelebrieren, eine Welt zu kreieren, der man sich nicht entziehen kann, so gelingt ihm dies hier kaum. So zwiespältig wie der Film selbst ist dementsprechend auch das Schauspiel. In den großartigen Szenen können die Darsteller ihr volles Potential entfalten. Doch besonders Leonardo DiCaprio wirkt wie zuletzt in "Django Unchained" komplett unterfordert, denn mehr als ein banaler Betrüger darf sein Gatsby nicht sein. Das soll nicht heißen, dass DiCaprio überhaupt nicht sein Können zeigen darf. Manche Szenen, wie das erste Widersehen von Gatsby und Daisy, sind geradezu emotional überwältigend. So auch die erste halbe Stunde, in der der Zuschauer direkt in eine von Gatsbys ausufernden Partys geworfen wird. Doch sind solche Szenen, in denen Schauspiel, Inszenierung, Musik und Humor/Drama perfekt miteinander harmonieren, zu rar gesät und ehe man sich versieht, geht es Luhrmann schon wieder um etwas ganz anderes. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; "Der große Gatsby” ist opulent bebildertes Kino wie es nur Baz Luhrmann auf die große Leinwand zaubern kann, doch trotz dieser Opulenz springt die Magie nur selten auf den Zuschauer über. Luhrmann wirkt unentschlossen und interessiert sich leider kaum für die Gefühle der Figuren, wodurch vor allem die Konflikte der gesellschaftlichen Schichten, vorwiegend die Einsamkeit Gatsbys, reine Andeutung bleiben. Bei einem Epos dieses Ausmaßes erwarte ich einfach, dass der Innenwelt der Figuren mehr Zuneigung geschenkt wird und dass einige davon nicht nur als Zierde dienen. Stattdessen versucht Luhrmann, jede vorangegangene Szene in Sachen inszenatorischer Finesse zu übertrumpfen. Wie es sich in den Goldenen Zwanzigern wirklich gelebt hat, davon kriegt man jedoch nur im Ansatz einen Eindruck. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/15/grosse-gatsby-au-usa-2013-kritik-dicaprio-einsamer-multimillionaer-15981350/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>carey-mulligan</category><category>der-gro%C3%9Fe-gatsby</category><category>kritik</category><category>gemma-ward</category><category>leonardo-dicaprio</category><category>joel-edgerton</category><category>philippe-paturel</category><category>rezension</category><category>review</category><category>isla-fisher</category><category>baz-luhrmann</category><category>tobey-maguire</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/15/grosse-gatsby-au-usa-2013-kritik-dicaprio-einsamer-multimillionaer-15981350/#comments</comments></item><item><title>"Trance - Gefährliche Erinnerung" (GB 2013) Kritik - Caligari und Intimrasur</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/trance-gefaehrliche-erinnerung-gb-2013-kritik-caligari-intimrasur-15976371/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-14:/2013/05/14/trance-gefaehrliche-erinnerung-gb-2013-kritik-caligari-intimrasur-15976371/</guid><pubDate>Tue, 14 May 2013 20:38:31 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Conrad Mildner&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/157/7034157_62a2531fd3_m.jpeg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;"The choice is yours. Do you want to remember or do you want to forget?"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Drehbuchautor, Filmregisseur und Filmkritiker Paul Schrader teilt die Stilrichtung des Film Noirs in drei Phasen ein. Die „wartime period“ (1941-46), in der überwiegend einsame Privatdetektive ihr Dasein fristen. Danach folgte die „post-war realistic period“ (1945-49), die den Charakter des Großstadtmolochs in den Mittelpunkt rückte und sich den alltäglichen Verbrechen auf den Straßen widmete. Die letzte und zugleich spannendste Phase war dennoch die „period of psychotic action and suicidal impulse“ (1949-53), in der sich allmählich die Figuren auflösen und meistens sogar Mörder und Psychopathen die Hauptrollen sind. Seit dem Ende des klassischen Film Noirs haben sich seine Motive und Reflexionen hartnäckig im Kino gehalten. Sie haben Filme wie „Blade Runner“, „Chinatown“ und &lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2011/07/22/l-a-confidential-1997-kritik-11522911/"&gt;„L.A. Confidential“&lt;/a&gt; hervorgebracht und der Begriff des Neo-Noirs gehört heute zum guten Filmvokabular. Ist der Film-Noir also tot? Definitiv, denn was wir heute sehen ist allenfalls ein postmoderner Widerhall und dennoch kann ein Neo-Noir mehr sein als bloße Pose oder Hommage, nämlich wenn er sich seiner kulturellen Geschichte bewusst wird. Danny Boyle, dessen letzte Filme den süßlichen Geruch der Award-Seasons leider nicht abstreifen konnten, hat nun solch einen Film gemacht. „Trance“ ist ein „Meta-Noir of psychotic action and suicidal impulse“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Simon (James McAvoy) arbeitet als Auktionator von wertvollen Kunstwerken. Eines Tages hilft er einer Diebesbande ein Goya-Gemälde zu stehlen, wird dabei aber am Kopf verletzt und kann sich darauf nicht mehr daran erinnern, wo er das Gemälde versteckt hat. Die Gang, angeführt von Franck (Vincent Cassel) ist darüber natürlich nicht begeistert und schickt Simon zur Hypnotiseurin Elizabeth (Rosario Dawson), die Simons verschollene Erinnerung wieder frei legen soll. Als sie immer tiefer in sein ohnehin schon kaputtes Unterbewusstsein vordringt, vermischen sich für Simon  die Grenzen zwischen Realität und Illusion.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Trance“ ist ein vollkommenes Kunst-Produkt, was Danny Boyles Fähigkeiten mehr entspricht als so ein seltsamer Reality-Hybrid wie &lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2011/06/09/127-hours-2010-kritik-11288847/"&gt;„127 Hours“&lt;/a&gt;. Jedes Detail, jede Kameraeinstellung verweist auf seine Schöpfung. Kein Kostüm und keine Requisite sieht so aus als wäre sie zufällig in den Film geraten; eine klare Absage an den Alltagsrealismus, dessen Kinobilder sich stets einer dokumentarischen Beliebigkeit hingeben. „Trance“ ist im Wagnerischen Sinne komplett durchkomponiert und bis in James McAvoys Fingernägel symbolistisch aufgeladen. Boyles Inszenierung sucht das künstlerische Ideal. Kein Bild, keine Szene darf vergeblich sein. Alles hat sich einer schöpferischen Logik zu unterwerfen, so wie in den lückenlosen Meisterwerken Alfred Hitchcocks.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Verhältnis von Schöpfung und Realität wird auch inhaltlich offen ausgetragen und ohne zu viel zu verraten, geht es in „Trance“ um die schlichte und seit &lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2011/07/24/inception-2010-kritik-11533883/"&gt;„Inception“&lt;/a&gt; zu Tode gerittene Frage: Was ist real? Das Drehbuch von John Hodge und Joe Ahearne durchleuchtet dieses Motiv aber in einem kunsthistorischen Kontext. Inwieweit haben sich die Abbilder der Realität verändert? Wo beginnt die Illusion? Simon arbeitet nicht nur mit Gemälden. Er versteht sie auch. Der Durchbruch der vierten Wand kommt gleich am Anfang. James McAvoy spricht in die Kamera und erzählt dem Publikum von berühmten Gemälden, die gestohlen wurden. Eines von ihnen ist ein Rembrandt, in dem sich der Künstler selbst hinein gemalt hat. Direkt in der Bildmitte sitzt er und starrt uns an, so wie Simon uns ansieht und dennoch ist er weitestgehend unsichtbar. Dieses Paradox macht sich „Trance“ strukturell zu eigen. Den ganzen Film über wird es darum gehen, was man sieht und was man nicht sieht. In welchem Gemälde befinden wir uns eigentlich? Ist Simon der Betrachter oder  der Teil eines Kunstwerks?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ästhetisch arbeitet Boyles Hauskameramann Anthony Dod Mantle mit allen Techniken des digitalen Kinos. Die Bilder täuschen von Minute eins an. Die überwiegend verspielten Kadragen mit ihren klinischen Texturen versuchen den wahren Schmutz zu verstecken. Boyles, am Kino Nicolas Roegs geschulte Bildsprache, verweigert sich dem rein Künstlichen dennoch zunehmend. Besonders die Begrenzungen der Leinwand rücken in den Vordergrund; der Rahmen als Grenze zur Welt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Malerei, Fotografie und Film sind durch Bildseitenverhältnisse, Formate und Bilderrahmen förmlich beschränkt. An der Wand montiert, ähneln sie einem Fenster durch das man hindurch schauen kann. Wieder wird die Dialektik der Realität und seines Abbilds deutlich thematisiert. Wenn Simon das zu stehlende Gemälde zu Beginn mit einem Messer aus seinem Rahmen befreit, scheint das Dilemma unausweichlich. Es geht verloren und mit dem Schlag auf Simons Kopf verliert auch seine (erschaffene) Welt ihren Rahmen. Simons Identität löst sich auf. Das Vor- und das Abbild vermischen sich. Der Bilderrahmen, die Leinwand im Kino, diese harten Grenzen trennen beide Welten voneinander. Fehlen sie, kann nicht mehr unterschieden werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Motiv des Rahmens nutzt „Trance“ als Bindeglied seiner kulturgeschichtlichen Aufarbeitung. Es zieht sich vom Rembrandt-Gemälde, mit dem der Film beginnt, bis zum iPad am Schluss. Alles ist durch einen Rahmen verbunden. Sie alle produzieren Abbilder und dennoch eröffnet der Film eine medienkritische Lesart. Unsere Smartphones und Tablets sind zwar durch ihre Rahmen von uns getrennt, aber sie sind anders als ein Gemälde oder das Kino völlig wandelbar. Sie können mühelos Abbilder produzieren und reproduzieren. Und was noch viel entscheidender ist, die Interaktion zwischen Subjekt und Objekt negiert den Rahmen letztendlich komplett. Die Abbilder mögen zwar an den Seiten begrenzt sein, aber der Bildkader an sich hat sich durch die Touch-Funktion in den realen Raum verlagert. „Trance“ erzählt diesen Wandel ebenso und zeigt das iPad als einzige Konstante im Strudel von Simons Identitätswirrwarr. Die kritischen Untertöne werden endgültig hörbar, wenn Simon während einer Computertomografie immer wieder das Bild der Hypnotiseurin Elizabeth anklickt, obwohl ihm dann (eingebildete) Stromschläge verpasst werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Abbild in all seinen Ausformungen verknüpft „Trance“ mit einem aufregenden Thriller-Konstrukt, das sich im Zuge des zunehmenden Wahnsinns der Hauptfigur stetig auflöst. An künstlerischer Kohärenz ist Boyle letztendlich nicht gelegen. Viel eher spürt man die Lust und Laune des ganzen Teams am filmischen Fabulieren des waghalsigen Plots, der durch seine motivische Dichte aus Noirismen und anderen kulturhistorischen Elementen ein unfassbares Eigenleben entwickelt. Wenn Simon, als Verweis auf Goyas nackte Maya, Elizabeth anhand ihres rasierten Intimbereichs (wieder)erkennt, dann weiß auch das geübte Feuilleton nicht mehr, ob es lachen oder applaudieren soll. Wahrscheinlich beides, denn auf die bierernste und durchdeklinierte Seriousness eines &lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2011/07/24/inception-2010-kritik-11533883/"&gt;„Inception“&lt;/a&gt; hat „Trance“ überhaupt keinen Bock.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das heißt aber nicht, dass Boyles Film ein lauwarmes Vergnügen ist. Wie schon gezeigt, bietet „Trance“ einen veritablen Nährboden für großzügige Analysen. Auch das gehört ja zum Kunstbetrieb und zur Abbildungsphilosophie dazu. Franck und seine Gang sehen im gestohlenen Goya-Gemälde nur eine Menge Geld. Für Elizabeth bedeutet das Bild weit mehr als nur fünf Millionen Pfund - Kunst als Ware, Film als Ware. Den Schlusspunkt seines Vexierspiels der Abbilder und Täuschungen erreicht „Trance“ durch die mutige und völlige Dekonstruktion seiner Hauptfigur. Simon ist, wie schon anfangs gedacht, nicht das, was er zu sein glaubt und Boyles erzählerischer Fokus verlagert sich zunehmend weg von Simon als „gesunde“ Sympathiefigur. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Unsere Erinnerungen sind ja auch nichts anderes als Abbilder der Wirklichkeit. Sie trügen. Die Triebfeder des Wahnsinns ist die Gewissheit, dass unsere Erinnerungen uns zu dem machen, was wir sind. Sind unsere Erinnerungen gefälscht, sind wir es auch. Es fehlt der Rahmen. Ganz ohne Touch-Funktion vermengen sich Realität und Abbild und wir werden zu dem Rembrandt im Gemälde, allerdings ohne zu wissen, dass wir es sind. Simons Identität muss sich unweigerlich in völligem Wahnsinn auflösen, ganz wie die Helden in den späten von Paul Schrader klassifizierten Film Noirs. Nur hier gibt es keine kriegsgebeutelte Welt als Vorlage. Als Neo-Noir erliegt „Trance“ der Gewissheit seiner Nicht-Wirklichkeit. Mit oder ohne Rahmen, die Abbilder durchdringen uns tagtäglich, verändern und erschaffen uns neu. Wer sind wir? Wer wollen wir sein? Die Antwort gibt es vielleicht beim Klick auf die nächste App.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/trance-gefaehrliche-erinnerung-gb-2013-kritik-caligari-intimrasur-15976371/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>kritik</category><category>rosario-dawson</category><category>anthony-dod-mantle</category><category>2013</category><category>vincent-cassel</category><category>danny-boyle</category><category>john-hodge</category><category>conrad-mildner</category><category>joe-ahearne</category><category>james-mcavoy</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/trance-gefaehrliche-erinnerung-gb-2013-kritik-caligari-intimrasur-15976371/#comments</comments></item><item><title>Cannes-Trailer zu Ari Folmans "The Congress" mit Robin Wright und Harvey Keitel</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/cannes-trailer-ari-folmans-the-congress-robin-wright-harvey-keitel-15973461/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-14:/2013/05/14/cannes-trailer-ari-folmans-the-congress-robin-wright-harvey-keitel-15973461/</guid><pubDate>Tue, 14 May 2013 15:32:31 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.filmofilia.com/wp-content/uploads/2013/02/kinopoisk.ru-The-Congress-2072051.jpg" alt="" title=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; "Waltz with Bashir"-Regisseur Ari Folmans nächster Film. Ab der zweiten Hälfte dreht der Trailer völlig am Rad und ich fragte mich danach "Was hab ich da gerade gesehen?". Durchaus interessant, toll gespielt und Robin Wright macht als Hauptdarstellerin eine gute Figur. Ari Folman hat schon mit seinem letztem Film bewiesen, dass er großes Kino machen kann und die zweite Hälfte des Trailers verfolgt ungefähr den gleichen Comicstil. Ich bin gespannt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der deutsche Kinostart ist &lt;strong&gt;noch unbekannt&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/cannes-trailer-ari-folmans-the-congress-robin-wright-harvey-keitel-15973461/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>the-congress</category><category>cannes-filmfestival-2013</category><category>trailer</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/cannes-trailer-ari-folmans-the-congress-robin-wright-harvey-keitel-15973461/#comments</comments></item><item><title>Erster OV-Teaser zu ABCs Comic-Serie "Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D."</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/erster-ov-teaser-abcs-comic-serie-marvel-s-agents-of-s-h-i-e-l-d-15973208/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-14:/2013/05/14/erster-ov-teaser-abcs-comic-serie-marvel-s-agents-of-s-h-i-e-l-d-15973208/</guid><pubDate>Tue, 14 May 2013 14:41:58 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.pajiba.com/assets_c/2013/04/pcouls-thumb-550x371-67333.png" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Allein die Ankündigung einer hochwertig produzierten Marvel-TV-Serie ließ Comicnerd-Fanherzen höher schlagen. Jetzt ist der erste Teaser draußen und momentan wissen wir noch nicht so recht, was wir davon halten sollen. Actiongeladene Comic-Unterhaltung, oder doch eher Quatsch mit Agent Coulson? Wir warten erst einmal die Pilotfolge ab, die niemand geringeres als "Avengers"-Regisseur Joss Whedon inszenieren wird.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D." soll noch in der &lt;strong&gt;Saison 2013-14&lt;/strong&gt; über die amerikanischen Mattscheiben flimmern, wann die Serie zu uns kommen wird, ist bisher noch nicht bekannt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/erster-ov-teaser-abcs-comic-serie-marvel-s-agents-of-s-h-i-e-l-d-15973208/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/erster-ov-teaser-abcs-comic-serie-marvel-s-agents-of-s-h-i-e-l-d-15973208/#comments</comments></item><item><title>Cannes-Trailer zu "As I Lay Dying" von und mit James Franco</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/cannes-trailer-as-i-lay-dying-james-franco-15972303/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-14:/2013/05/14/cannes-trailer-as-i-lay-dying-james-franco-15972303/</guid><pubDate>Tue, 14 May 2013 11:53:39 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.filmofilia.com/wp-content/uploads/2013/05/as-i-lay-dying-james-franco.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; So langsam frage ich mich, was James Franco eigentlich nicht kann. Allein 2013 hat er 13 Filmprojekte am Start, eines davon dieser intensive Neo-Western "As I Lay Dying". Der erste Eindruck ist mehr als nur zufriedenstellend. Als großer Western-Fan bin ich auf dieses Franco-Projekt ganz besonders gespannt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der deutsche Kinostart ist noch &lt;strong&gt;unbekannt&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/cannes-trailer-as-i-lay-dying-james-franco-15972303/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>cannes-filmfestival-2013</category><category>trailer</category><category>as-i-lay-dying</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/14/cannes-trailer-as-i-lay-dying-james-franco-15972303/#comments</comments></item><item><title>Erster OV-Trailer zur 4. Staffel von "Arrested Development"</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/13/erster-ov-trailer-4-staffel-arrested-development-15965353/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-13:/2013/05/13/erster-ov-trailer-4-staffel-arrested-development-15965353/</guid><pubDate>Mon, 13 May 2013 18:53:24 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://cdn1.screenrant.com/wp-content/uploads/arrested-development-movie-cast.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott! Endlich gibt es einen ersten Vorgeschmack auf die vierte Staffel der großartigen Comedy-Serie "Arrested Development". Glücklicherweise hat Serien-Schöpfer Mitchell Hurwitz auch für die vierte Staffel noch einmal alle Bluths vor die Kamera bekommen und so freuen wir uns schon jetzt darauf Jason Bateman, David Cross, Jeffrey Tambor, Michael Cera, Will Arnett, Tony Hale, Portia de Rossi, Jessica Walter und Alia Shawkat als Chaos-Familie in Aktion zu erleben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Arrested Development" sollten sich schon jetzt den 26. Mai 2013 dick im Kalender markieren, dann nämlich wird die gesamte vierte Staffel als Stream auf Netflix bereitgestellt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/13/erster-ov-trailer-4-staffel-arrested-development-15965353/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>arrested-development</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/13/erster-ov-trailer-4-staffel-arrested-development-15965353/#comments</comments></item><item><title>"Epic - Verborgenes Königreich" (USA 2013) Kritik - Kleinkrieg am Waldesrand</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/11/epic-verborgenes-koenigreich-usa-2013-kritik-kleinkrieg-waldesrand-15954154/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-11:/2013/05/11/epic-verborgenes-koenigreich-usa-2013-kritik-kleinkrieg-waldesrand-15954154/</guid><pubDate>Sat, 11 May 2013 16:20:15 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Stefan Geisler&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/-NIDSO9u5rbA/UNgTO2auBzI/AAAAAAAAAww/xTZQiDvefw0/s1600/Epic+Movie+2013.jpeg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;"Oh, look. It’s Ronin. Defender of the weak, pooper of parties."&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Trickfilm mit Ökobotschaft – Ein zweischneidiges Schwert, denn gerne wird der moralische grüne Daumen den Kindern so stark ins Gesicht gedrückt, dass dabei jeder Spaß für die kleinen und großen Zuschauer flöten geht. Einer der bekanntesten Vertreter des Nischengenres Öko-Zeichentrick dürfte der nervige Superheldenverschnitt „Captain Planet“ sein, der in den 90er Jahren gemeinsam mit seinen naturverbundenen Wunderkindern Umwelt-Terroristen das Handwerk legte. Dass auch Zeichentrick-/Animationsfilme mit Ökobotschaft nicht in derselbigen ertrinken müssen, beweisen zum Beispiel Filme wie „Prinzessin Mononoke“ oder „Wall-E“, deren grüner Kern zwar immer deutlich erkennbar, jedoch selten wirklich im Fokus steht. Mit „Epic - Verborgenes Königreich“ serviert uns das „Ice Age“-Studio Blue Sky nun einen weiteren naturverbundenen Animationsfilm, der sich trotz platter Geschichte und unübersehbaren Anleihen aus anderen Filmen als vergnüglicher Animationsspaß für die ganze Familie entpuppt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Teenagerin Mary Katherine, kurz M.K. (Amanda Seyfried), ist nach dem Tod ihrer Mutter gezwungen erst einmal zu ihrem Vater Bomba (Jason Sudeikis) zu ziehen. Wäre das nicht alles schon tragisch genug, handelt es sich bei ihrem Vater um einen verrückten Wissenschaftler, einen ewigen Tagträumer, der mehr für seine verrückten Theorien über kleine, dem Menschen bis dato verborgene Waldbewohner übrig hat, als für die Probleme seiner Tochter. Kaum angekommen beschließt M.K. auch schon wieder dem Haus ihrer Vaters den Rücken zu kehren und in die Stadt zu flüchten. Doch dazu kommt es gar nicht, denn durch eine unglückliche Verkettung von Ereignissen wird die widerspenstige Teenagerin auf Wichtelgröße geschrumpft und findet sich prompt in einem Kampf zwischen Gut und Böse wieder...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Frischer Wind tut Not im Hause Blue Skye: Schon seit Jahren melkt das Animationsstudio fleißig die Franchise-Kuh zu Tode, und auch wenn „Ice Age 4 - Voll verschoben“ wieder unerwartet unterhaltsam war, könnte ja allmählich Schluss sein mit der ewigen Eiszeit. Mit dem düsteren aber dennoch kinderfreundlichen Animationsabenteuer „Epic - Verborgenes Königreichh“ ist dem Studio immerhin ein Teilerfolg gelungen. Auch wenn sich das Öko-Fantasyabenteuer inhaltlich so frisch und unverbraucht wie ein gammliger Bio-Apfel präsentiert, macht das Kinderabenteuer an einigen Stellen trotz offensichtlicher Mängel mächtig Laune. Besonders die kinderfreundlichen Actionszenen verbreiten Rummelplatzfeeling: Wenn sich kleine Waldsoldaten auf dem Rücken zahmer Kolibris wilde Verfolgungsjagden mit übellaunigen Krähen liefern, oder eine Hundertschaft der winzigen Öko-Recken gegen eine Armada tiefschwarzer Fledermäuse in den Kampf zieht, dann wird es dem Titel entsprechend auch kurz mal richtig episch. Bei solch rasanten Szenen fiebern sicher nicht nur die kleinen Kinogäste gespannt mit. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Inhaltlich, wie animationstechnisch ist „Epic - Verborgenes Königreich“ ein angenehmes Kontrastprogramm zu dem sonst so gehaltlosen Klamauk der „Ice Age“-Reihe. Denn wo einem im Ice-Age-Universum die Flauschigkeit der Protagonisten schon fast zu den Ohren rauskommt und sich selbst die bösesten Buben später noch ohne Probleme als knuffige Kuscheltiere vermarkten lassen, ist das Fantasyabenteuer von Regisseur Chris Wedge („Ice Age“) überraschend hart gestaltet: Kantige Soldaten, Bösewichte mit Totenkopfmasken, ein übler Schurke mit deutschem Akzent (natürlich Christoph Waltz) und die allgegenwärtige Bedrohung durch Tod und Verfall sorgen hier für eine düstere Grundatmosphäre.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dass trotzdem gelacht werden darf, steht bei einem Blue-Sky-Animationsfilm natürlich außer Frage. Als Ausgleich zu den bierernsten Hauptcharakteren und dem düsteren Grundton des Films hat man Hauptfigur Mary Katherine (Amanda Seyfried) mit dem Schneckenpaar Grub (Chris O'Dowd) und Mub (Aziz Ansari) gleich zwei Nonstop-Plaudertaschen an die Seite gestellt, die das Geschehen auf der Leinwand ein wenig auflockern sollen. Sind solche „komischen“ Sidekicks normalerweise dazu verdammt, dem Zuschauer schon nach wenigen Minuten auf die Nerven zu fallen, erweisen sich die Auftritte der beiden Kriechtiere als vergnügliches Intermezzo und ihre komischen Einlagen als erstaunlich treffsicher (was stellenweise auch an der großartigen Synchronisation liegen mag). &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Trotz einer überdeutlich-nervigen grünen Botschaft, einem unnötig kitschigen Friede-Freude-Eierkuchen-Ende und einer ausgelutschten Thematik ist Chris Wedges „Epic - Verborgenes Königreich“ ein spannendes, kurzweiliges und stellenweise wahrhaft episches Animationsabenteuer für die ganze Familie. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/11/epic-verborgenes-koenigreich-usa-2013-kritik-kleinkrieg-waldesrand-15954154/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>stefan-geisler</category><category>epic</category><category>amanda-seyfried</category><category>kritik</category><category>2013</category><category>christoph-waltz</category><category>chris-wedge</category><category>jason-sudeikis</category><category>aziz-ansari</category><category>chris-odowd</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/11/epic-verborgenes-koenigreich-usa-2013-kritik-kleinkrieg-waldesrand-15954154/#comments</comments></item><item><title>So werden Sie Blockbuster-Regisseur – 5 Schritte zum Erfolg</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/11/blockbuster-regisseur-5-schritte-erfolg-15953458/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-11:/2013/05/11/blockbuster-regisseur-5-schritte-erfolg-15953458/</guid><pubDate>Sat, 11 May 2013 13:05:37 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Sebastian Groß&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/-9B3yUzHHzH0/UX9VqblFjjI/AAAAAAAAAZQ/FVRrQHkMhV0/s1600/Michael-Bay-Need-For-Speed-The-Run-Commercial.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Letzte Woche haben wir Ihnen verraten wie Sie sich als &lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2013/05/04/arthouse-regisseur-5-schritte-erfolg-15825809/"&gt;Arthouse-Regisseur &lt;/a&gt; schnell einen Namen machen werden. Heute wollen wir all denen helfen, die statt Drama-Quark mit Sauce lieber Big-Budget-Movies machen wollen. Auch hierbei gilt: Mit unseren 5 Schritten sollte Ihrer Regie-Karriere nichts mehr im Weg stehen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 1: Erfahrung sammeln&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Um Ihre Karriere als Blockbuster-Regisseur zu starten, sollten Sie erste Erfahrungen bei der Werbung oder noch besser Musikvideos für total angesagte Bands und Interpreten sammeln. Machen Sie bloß nie Videos für Musiker, die etwas zu sagen haben oder – noch schlimmer – versuchen musikalisch etwas Neues zu versuchen. Nein, bleiben Sie bei den großen Namen, denen, die in den Charts ganz oben stehen und machen Sie Videos, die sich 14jährige Jungs gerne ansehen. Wie das geht? Na kommen Sie schon, waren Sie nie 14? Na, mit Sex! Also lassen Sie Popos wackeln und Dekolletés erzittern. Das ist nicht individuell? Natürlich nicht. Aber hey, Sie wollen ja Blockbusters drehen und Sie werden sehen, schon bald stehen die Stars des Musikbusiness bei Ihnen Schlange. Jetzt heißt es ein paar Jahre durchhalten und warten bis sie Ihren ersten Regie-Job beim Film bekommen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 2: Denken Sie pubertär&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Klar, Ihr erste Spielfilm wird noch kein Budget von 250 Millionen $ haben, aber 100 Millionen sollten schon drin sein. Jetzt heißt es frisch ans Werk, denn ein Film ist halt kein Musikvideo, oder? Wen interessiert’s. Inszenieren Sie 120 Minuten Hochglanz  mit Close-Ups, heroischen Momenten und vielen, vielen, vielen schnellen Schnitten. Letzteres ist besonders wichtig. Schneiden Sie den Film nämlich zu langsam, könnten die Zuschauer bemerken, dass Sie zwischenzeitlich einfach eine Aprikose beim Schimmeln aufgenommen haben oder – noch schlimmer – fragen sich, was der Inhalt des Filmes eigentlich aussagen will. Noch wichtiger ist aber, dass Sie Ihren ersten (und alle Ihre nachfolgenden) Filme massentauglich machen, d.h. Ihr Blockbuster-Debüt sollte Teenagern gefallen. Denken Sie stets pubertär. Zum Glück wissen Sie ja dank ihrer Erfahrung als Clip-Director, wie man Entzücken bei (vornehmlich männlichen) Teenagern auslöst. Also vergessen Sie ja nicht, auch immer heiße Mädels in Ihrem Film unterzubringen und verzichten Sie bei deren Auftritten auf schimmlige Aprikosen. Sie wollen ja die Erfolgsleiter nach oben steigen, nicht nach unten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 3: Drehbücher und Destruktion&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Glückwunsch. Ihr Blockbuster-Debüt war ein Erfolg. Jetzt haben Sie etwas mehr Macht und kreative Freiheit. Aber mal ehrlich, das bedeutet nur mehr Arbeit. Wozu hat der liebe Gott a.k.a Hollywood Autoren und Second Units erfunden? Na klar, damit Sie auch mal entspannen können. Dennoch macht es sich gut, wenn Ihr Name in den Credits mehrmals auftaucht. Also arbeiten Sie doch einfach am Script mit. Keine Bange, das ist einfach. Nehmen Sie ein fertiges Scripts (Produzente haben davon immer ein paar im Keller) und ersetzen Sie alles was nach einer schlüssigen Handlung aussieht mit den Worten Boom, Bäng und Woooosh. Et voila… Sie sind jetzt auch Autor. Herzlichen Glückwunsch. Ach ja, bei der Auswahl des Drehbuchs kann es nicht schaden, wenn es einen destruktiven Inhalt hat. Will sagen: Filme, in denen etwas zerstört wird, sind immer sehr gefragt. Achten Sie also wenn möglich darauf, dass bereits im Script steht, dass etwa der Eifelturm, das Weiße Haus oder gleich ein ganzer Planet verschrottet wird. Dafür verantwortlich sollten im Übrigen entweder Aliens, eine Naturkatastrophe oder Araber sein. Selbstredend können Sie das auch vermischen, z.B. arabische Aliens, die einen Vulkanausbruch verursachen, der den Eifellturm zerstört. Diese Idee dient nur zur Erklärung, bitte verwenden Sie sie nicht. Universal hat sich nämlich bereits die Rechte darauf gesichert. WICHTIG: Machen Sie Ihren Film patriotisch und militärfreundlich, dann dürfen Sie sich nämlich gerne im Fundus der U.S.-Army bedienen. Aber seien Sie vorsichtig:  Setzen Sie niemals Militärs als Second Unit Director ein. Das hat man einmal für die Serie „Prison Break“ versucht. Das Ergebnis? Haben Sie schon mal was von Abu Ghraib gehört? Egal.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 4: Die wahren Stars&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Neben Destruktion und heißen Mädels, locken auch Stars die Leute ins Kino. Deswegen ist es unverzichtbar mit Ihnen zu arbeiten. Aber keine Sorge, sobald Sie zwei, drei erfolgreiche Blockbuster abgeliefert haben, werden Ihnen die Studios und Produzenten so weit vertrauen, dass Sie mit den wirklichen Stars zusammenarbeiten dürfen: Den Marken. Will Smith oder Jason Statham haben vielleicht eine treue Fan-Gemeinde, aber glauben Sie nicht, diese wäre groß genug, um gegen die Fan-Basis einer bekannten, etablierten Marke anzukommen. Deswegen schütteln Sie nicht mit dem Kopf, wenn ein Studio von Ihnen verlangt, einen 300 Millionen $ Film über Playmobil zu inszenieren. Glauben Sie uns, wenn Sie es bis hier hin geschafft haben, sind Sie am Ziel. Definitiv. Sie müssen jetzt nur noch das Gelernte umsetzen, kombinieren und dann steht „Playmobil – The Movie“ nichts mehr im Weg.  Sie können dann wirklich stolz auf sich sein, denn mit großer Sicherheit stürmen die Leute ins Kino und werden Zeuge davon, wie Außerirdische (im Film genannt: Playmobil) auf der Erde landen um dem Militär dabei zu helfen die Zerstörung des U.S.-Ostküste durch eine arabische Tsunamiwelle aufzuhalten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 5: Stolz trotz Kritik&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Glauben Sie ja nicht, mit bekannten Stars, hohem Budget und noch höherem Einspielergebnis wären alle zufrieden. Als Blockbuster-Regisseur müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie die Presse, insbesondere die Filmkritik, in den meisten Fällen nicht mag. Ihnen werden viele Anschuldigungen an den Kopf geknallt werden. Es wird behauptet, Ihre Filme seinen seelenlos, frei von jeglicher Intelligenz sowie jedwedem Anspruch, und wenn Sie – wie in Schritt 2 empfohlen -  auch immer schön knackige Mädels zeigen (Sie wissen schon: junge, aufstrebende Darstellerinnen, die zu hübsch sind um ambitionierte Rollen zu bekommen) in ihren Blockbuster integriert haben, dürften auch ein paar Frauen gegen Sie und Ihre Arbeit Sturm laufen. Haben Sie aber keine Angst. Das nennt sich Emanzititation (oder so ähnlich) und tut nicht weiter weh. Ihnen kann und sollte die ganze schlechte Presse eh am Arsch vorbeigehen, denn ein Blockbuster-Regisseur mit guter Presse ist genauso brauchbar wie ein Film mit Handlung und ausgeprägten Charakteren. Also, seien Sie stolz auf sich. Sie haben es sich verdient.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/11/blockbuster-regisseur-5-schritte-erfolg-15953458/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>5-schritte-zum-erfolg</category><category>sebastian-gro%C3%9F</category><category>top-25</category><category>blockbuster</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/11/blockbuster-regisseur-5-schritte-erfolg-15953458/#comments</comments></item><item><title>Regisseure im Fokus: Eine erleuchtende Brille, Gut gegen Böse und die Monster vom Mars: Drei Werke des John Carpenter</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/10/regisseure-fokus-erleuchtende-brille-gut-boese-monster-mars-drei-werke-john-carpenter-15944009/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-10:/2013/05/10/regisseure-fokus-erleuchtende-brille-gut-boese-monster-mars-drei-werke-john-carpenter-15944009/</guid><pubDate>Fri, 10 May 2013 23:00:08 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Pascal Reis&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;"Assault - Anschlag bei Nacht" (USA 1976)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.eichruss.ch/blog/wp-content/uploads/assault-on-precinct-13.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Carpenters minimalistischer Vorstadt-Western kommt ohne große Sperenzchen aus und gilt vollkommen zu Recht als einer großen Klassiker des 70er Jahre-Kinos, noch bevor sich die Regielegende diesen strahlenden Status mit Filmen wie „Halloween“, „Die Klapperschlange“ und „Das Ding aus einer anderen Welt“ erarbeiten konnte und weltweit für wiederhallende Jubelchöre sorgte. Wie wir es auch aus anderen Werken von Carpenter gewohnt sind, liegt der eigentliche Fokus nicht auf der übermäßigen Visualisierung von Gewalt, auch wenn die FSK-Behörden seinen Filmen in der Vergangenheit nur zu gerne den Riegel vorgeschoben haben, sondern auch in „Assault“ wird der Schwerpunkt auf die atmosphärische Wirkung der Gesamtsituation gelegt, die sich mühelos aus der eingekesselten Lokalisation des alten Polizeirevieres entfachen kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Suspense ist das umklammernde Stichwort, denn schließlich weiß der Zuschauer von vornherein, mit welchen lauernden Gegner er es im Laufe des Filmes zu tun bekommen wird, die Frage ist nur, wann die aufständische Gefahr auf die Protagonisten einbricht. „Assault“ ist dabei natürlich nicht frei von Denkfehlern und verschreibt sich ganz seinem packenden Effekt, doch das Klima der Bedrängung, der Zwang sich zur Wehr zu setzen, ist so vereinnahmend, das jede Ungereimtheit letzten Endes ohne Bedeutung scheint. Kontrollverlust und Gruppendynamik; der alttestamentarische Kampf, Auge um Auge, Zahn um Zahn, all das wird in „Assault“ gebündelt und wenn dazu Carpenters brillanter Synthesizer-Soundtrack ertönt, dann platzen die Hosen der Rezipienten ohne Halt. Ein großer, bedrohlicher und sich nie überschlagender Action-Thriller, der wohl nie an elektrisierender Attraktivität verlieren wird. Zum Glück. &lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;"Sie leben!" (USA 1988)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://a69.g.akamai.net/n/69/10688/v1/img5.allocine.fr/acmedia/medias/nmedia/18/97/50/42/20533179.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Carpenters reißerisches Gesellschaftsbild ist in »Sie leben!« erneut ebenso kritisch wie defätistisch: Der normale Bürger ist bereits schlummernder Teil einer verschleierten Invasion; Aliens streben die Unterjochung der abgestumpften Menschheit an. Unterschwellige Botschaften entziehen dem Individuum zunehmenden die Macht selbständige Gedanken zu formen, während ihre niederen Triebe angespornt werden, einzig und allen um der außerirdischen Knechtschaft geradewegs in die heimtückischen Arme zu stürmen. Alles schreit nach Revolution, steuert aber gleichzeitig auf den allumfassenden Niedergang zu. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Carpenter agiert dabei fernab jeder Subtilität, die Gesellschafts- und Konsumkritik wird dem Zuschauer ohne feinsinnige Zwischentöne ins Gesicht gedonnert, aber allein die Tatsache, wie stimmig Carpenter die Entlarvung des im Bourgeoisie verschanzten Feindes inszeniert, um zu verdeutlichen, dass die Gefahr in jedem Menschen lauern kann, lässt »Sie leben!« schon ohne Frage zu einem unterhaltsam erzählten B-Movie-Kino werden. Es ist die Symbiose aus Hommage, umfassender (Gegenwarts-)Kritik und der munteren Handlungsbasis, die den Film eben nicht im Sumpf von zweitklassigen Sci-Fi-Rohrkrepierern untergehen lässt, auch wenn die stumpfen One-Liner und vor allem die herrlich bekloppte Schlägerei herzlich dazu einladen. Am Ende fallen alle Masken, nur leider zu spät...Oder etwa doch nicht? &lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;"Ghosts of Mars" (USA 2001)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://archiv.kabeleins.de/polopoly_fs/ghosts-of-marsjpg-1315473218-1.42934!/httpImage/ghosts-of-mars.jpg_gen/derivatives/FORMAT_538_303/ghosts-of-mars.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Carpenter zerfällt in seine ruhmlosen Einzelteile. Alles, was den Regisseur einst ausgezeichnet hat, wird in diesem „Film“ komplett dekonstruiert und endet in einer blamablen Kompromittierung. Dabei würde „Ghosts of Mars“ in seiner mehr als hirnrissigen Story durchaus funktionieren, wenn die Beteiligten sich hier zum Ziel gesetzt hätten, astreinen Trash zu inszenieren. Aber „Ghosts of Mars“ will kein Trash sein, „Ghosts of Mars“ nimmt sich tatsächlich ernst und öffnet sich damit selbstständig den Deckel der muffigen Sondermülltonne. Wer hier wirklich krampfhaft versucht, etwas Positives zu entdecken, der darf sich zusammen in eine Reihe mit dem tragischen Helden Sisyphus stellen, denn in „Ghosts of Mars“ ist einfach rein gar nichts geglückt. Die Schauspieler sind miserabel, die Effekte abgegriffen, die Masken des Bösen sehen aus wie frisch von einer überforderten Mutti auf dem Kindergeburtstag geschminkt, Atmosphäre gibt es nicht, nur geleckte und rotgefärbte Bilder, und Spannung ist in dieser Schleuderware eh unmöglich. Peinlicher Schrott in jedem Punkt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2013/02/07/regisseure-fokus-fiese-blutsauger-philosophierende-bombe-fiktive-realitaet-drei-werke-john-carpenter-15510250/"&gt;HIER&lt;/a&gt; geht es zu einem weiteren Regisseure im Fokus-Special mit John Carpenter.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://latimesherocomplex.files.wordpress.com/2010/09/john-carpenter.jpg%3Fw%3D577%26h%3D264" alt="null" title="null"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/10/regisseure-fokus-erleuchtende-brille-gut-boese-monster-mars-drei-werke-john-carpenter-15944009/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>review</category><category>1976</category><category>horror</category><category>sci-fi</category><category>pascal-reis</category><category>action</category><category>pam-gier</category><category>kritik</category><category>ice-cube</category><category>drama</category><category>john-carpenter</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/10/regisseure-fokus-erleuchtende-brille-gut-boese-monster-mars-drei-werke-john-carpenter-15944009/#comments</comments></item><item><title>Erster Trailer zum Sci-Fi-Drama "Gravity" vom Regisseur von "Harry Potter und der Gefangene von Azkaban"</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/10/erster-trailer-sci-fi-drama-gravity-regisseur-harry-potter-gefangene-azkaban-15930884/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-10:/2013/05/10/erster-trailer-sci-fi-drama-gravity-regisseur-harry-potter-gefangene-azkaban-15930884/</guid><pubDate>Fri, 10 May 2013 11:08:40 +0200</pubDate><description>	&lt;p class="center"&gt;&lt;img title="null" src="http://www.joblo.com/newsimages1/solaris-clooney.jpg" alt="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Es ist einer dieser Filme, die unsere Redaktion wie kaum einen anderen erwartet. Und die Vorfreude scheint sich auszuzahlen. Alfonso Cuarón scheint direkt an seine zwei Meisterwerke "Harry Potter und der Gefangene von Azkaban" und "Children of Men" anzuknüpfen und präsentiert uns ein bildgewaltiges Sci-Fi-Spektakel, welches nach soliden bis schlechten Science-Fiction-Filmen wie "Star Trek Into Darkness" und "Oblivion" zeigt, dass man nie die Hoffnung auf einen guten Genrefilm aufgeben sollte. We want more!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Deutscher Kinostart ist der &lt;strong&gt;3. Oktober&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/10/erster-trailer-sci-fi-drama-gravity-regisseur-harry-potter-gefangene-azkaban-15930884/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>gravity</category><category>trailer</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/10/erster-trailer-sci-fi-drama-gravity-regisseur-harry-potter-gefangene-azkaban-15930884/#comments</comments></item><item><title>Erster OV-Trailer zu Lee Daniels Drama "The Butler" mit Alan Rickman, Forest Whitaker, John Cusack</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/erster-ov-trailer-lee-daniels-drama-the-butler-alan-rickman-forest-whitaker-john-cusack-15888960/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-08:/2013/05/08/erster-ov-trailer-lee-daniels-drama-the-butler-alan-rickman-forest-whitaker-john-cusack-15888960/</guid><pubDate>Wed, 08 May 2013 14:31:04 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://collider.com/wp-content/uploads/forest-whitaker-the-butler-slice.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Klar, irgendwie riecht das nach typischem Oscar-Kino, aber ich muss sagen, dass mich der Trailer trotzdem sehr bewegt. Ein unglaublicher Cast - Rickman, Cusack, Neeson, Redgrave, Fonda, Williams, etc. - sorgt im neuen Film des "Precious"-Regisseurs Lee Daniels für ein schauspielerisches Gefühlsfeuerwerk. Wenn die Geschichte noch mit dem nötigen Ernst und nicht zu viel Pathos erzählt wird, dann könnte "The Butler" eines der ganz großen Highlights der kommenden Oscar-Saison werden. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der deutsche Kinostart ist noch &lt;strong&gt;unbekannt&lt;/strong&gt;. In der USA startet der Film am &lt;strong&gt;18. Oktober&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/erster-ov-trailer-lee-daniels-drama-the-butler-alan-rickman-forest-whitaker-john-cusack-15888960/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>trailer</category><category>the-butler</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/erster-ov-trailer-lee-daniels-drama-the-butler-alan-rickman-forest-whitaker-john-cusack-15888960/#comments</comments></item><item><title>Erster Trailer zu "Ender's Game" mit Harrison Ford und Ben Kingsley</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/erster-trailer-ender-s-game-harrison-ford-ben-kingsley-15886919/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-08:/2013/05/08/erster-trailer-ender-s-game-harrison-ford-ben-kingsley-15886919/</guid><pubDate>Wed, 08 May 2013 12:50:40 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.filmequals.com/wp-content/uploads/2013/05/Enders-Game-Movie-Photo-550x371.jpg" alt="" title=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Gavin Hood ("&lt;em&gt;X-Men Origins: Wolverine&lt;/em&gt;") verfilmt Orson Scott Cards Sci-Fi-Roman "Ender's Game". Der Cast ist mit Harrison Ford, Ben Kingsley und vielen anderen durchaus nicht zu verachten, doch die Umsetzung sieht einfach scheußlich aus. Ich selbst habe das Buch nicht gelesen, doch der Trailer soll wohl schon elementare Informationen verraten. Mich interessiert's ohnehin nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Deutscher Kinostart ist der &lt;strong&gt;31. Oktober 2013&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/erster-trailer-ender-s-game-harrison-ford-ben-kingsley-15886919/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>enders-game</category><category>trailer</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/erster-trailer-ender-s-game-harrison-ford-ben-kingsley-15886919/#comments</comments></item><item><title>Erster Teaser Trailer zu "[REC] 4: Apocalpyse": Back to the roots?</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/erster-teaser-trailer-rec-4-apocalpyse-back-to-the-roots-15886642/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-08:/2013/05/08/erster-teaser-trailer-rec-4-apocalpyse-back-to-the-roots-15886642/</guid><pubDate>Wed, 08 May 2013 12:37:49 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://horrorcultfilms.co.uk/wp-content/uploads/2013/05/rec4.jpg" alt="" title=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Nach dem enttäuschenden Dritten scheint Teil Vier zu den Wurzeln zurückzukehren. Die Hauptrolle spielt wieder Manuela Velasco ("&lt;em&gt;[REC]&lt;/em&gt;" und "&lt;em&gt;[REC]2&lt;/em&gt;"). Auf dem Regiestuhl sitzt wieder Jaume Balagueró. Ja, ich bin gespannt, ob es an Teil 1 und 2 einknüpfen kann. Das alte Team macht jedenfalls Mut.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der deutscher Kinostart ist&lt;strong&gt; noch unbekannt&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/erster-teaser-trailer-rec-4-apocalpyse-back-to-the-roots-15886642/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>trailer</category><category>rec-4-apokalypse</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/erster-teaser-trailer-rec-4-apocalpyse-back-to-the-roots-15886642/#comments</comments></item><item><title>"The World's End" - Der erste OV-Trailer zur britischen Komödie mit Simon Pegg und Nick Frost ist da!</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/the-world-s-end-erster-ov-trailer-15885487/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-08:/2013/05/08/the-world-s-end-erster-ov-trailer-15885487/</guid><pubDate>Wed, 08 May 2013 11:40:13 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src="http://img2.timeinc.net/ew/i/2012/12/21/worlds-end_510x317.jpg" alt="" width="510" height="317"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie uns der Trailer gefällt:&lt;/strong&gt; Seit Jahren warten die Fans auf den letzten Teil der Flavour-of-Cornetto-Trilogy des Dreiergespanns Wright/Frost/Pegg. Nun ist endlich der erste Trailer da, der uns zwar nicht vom Hocker reißt, aber uns ebenso wenig die Vorfreude verderben kann. Ein bisschen sieht das ganze wie eine Mischung aus "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" aus mit sehr vielen Reminiszenzen an John Carpenters "Sie Leben!" und den zig Variationen von Don Siegels "Die Dämonischen". Wir bleiben gespannt, schon allein wegen der Besetzung, die mit Martin Freeman, Paddy Considine und Rosamund Pike die Crème de la Crème der britischen Schauspielliga zu bieten hat. Darauf ein Pint!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Deutscher  Kinostart ist der &lt;strong&gt;12. September&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &amp;amp;lt;A href="http://movies.uk.msn.com/trailers-and-clips?videoid=4b4fcd19-78bc-45aa-b969-02421955a50e&amp;amp;amp;src=v5:embed:syndication:&amp;amp;amp;from=shareembed-syndication" mce_href="http://movies.uk.msn.com/trailers-and-clips?videoid=4b4fcd19-78bc-45aa-b969-02421955a50e&amp;amp;amp;amp;src=v5:embed:syndication:&amp;amp;amp;amp;from=shareembed-syndication" target="_new" title="Exclusive The World's End Trailer"&amp;amp;gt;Video: Exclusive The World's End Trailer&amp;amp;lt;/A&amp;amp;gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/the-world-s-end-erster-ov-trailer-15885487/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>edgar-wright</category><category>trailer</category><category>nick-frost</category><category>the-worlds-end</category><category>simon-pegg</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/the-world-s-end-erster-ov-trailer-15885487/#comments</comments></item><item><title>Top-Kinostarts der Woche (9. Mai 2013) - Koreanische Filmkunst trifft Hollywood-Diven</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/top-kinostarts-woche-9-mai-2013-koreanische-filmkunst-trifft-hollywood-diven-15885222/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-08:/2013/05/08/top-kinostarts-woche-9-mai-2013-koreanische-filmkunst-trifft-hollywood-diven-15885222/</guid><pubDate>Wed, 08 May 2013 11:35:48 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://de.eonline.com/eol_images/Entire_Site/2013022/reg_1024.Stoker.mh.120312.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unser Kinotipp der Woche: Park Chan-wooks Hollywood-Einstand und Hitchcock-Hommage "Stoker".&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2013/03/26/stoker-unschuld-endet-usa-gb-2013-kritik-park-chan-wook-hitchcock-begegnen-augenhoehe-15674369/"&gt;Hier geht es zur unserer Kritik.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Star Trek Into Darkness"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2013/05/03/star-trek-into-darkness-usa-2013-kritik-weltraumaction-stuetzraeder-15821458/"&gt;Hier geht es zur unserer Kritik.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Smashed"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2013/04/28/smashed-usa-2012-kritik-mary-elizabeth-winstead-sagt-alkohol-kampf-15800098/"&gt;Hier geht es zur unserer Kritik.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Out In The Dark"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"No Place on Earth - Kein Platz zum Leben"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Starlet"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Schimpansen"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/top-kinostarts-woche-9-mai-2013-koreanische-filmkunst-trifft-hollywood-diven-15885222/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>schimpansen</category><category>star-trek-into-darkness</category><category>stoker</category><category>out-in-the-dark</category><category>starlet</category><category>shmashed</category><category>no-place-on-earth</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/08/top-kinostarts-woche-9-mai-2013-koreanische-filmkunst-trifft-hollywood-diven-15885222/#comments</comments></item><item><title>"The Place Beyond the Pines" (USA 2012) Kritik - Ryan Gosling und die väterliche Pflicht</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/07/the-place-beyond-the-pines-usa-2012-kritik-ryan-gosling-bradley-cooper-stehen-vaeterlichen-pflicht-15864034/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-07:/2013/05/07/the-place-beyond-the-pines-usa-2012-kritik-ryan-gosling-bradley-cooper-stehen-vaeterlichen-pflicht-15864034/</guid><pubDate>Tue, 07 May 2013 16:45:06 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Pascal Reis&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://cdn1.screenrant.com/wp-content/uploads/Ryan-Gosling-and-Eva-Mendes-in-The-Place-Beyond-the-Pines.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;"I want to do something with him that's his first time. I'm going to look in his face when he tries ice cream. Every time he has ice cream for the rest of his life, he's going to see my fucking face."&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Seit dem Jahre 2010 ist der Name Derek Cianfrance dem indieaffinen Publikum zu Recht kein Unbekannter mehr. Sein Beziehungs-Drama „Blue Valentine“ erblickte das Licht der Kinolandschaft, heimste unzählige Festivalpreise ein und durfte sogar dank Michelle Williams aufopferungsvoller Darstellung im Oscar-Rennen ein kleines Wörtchen mitsprechen. Cianfrance verdeutlichte dabei, das er nicht unbedingt der Regisseur ist, der dem Zuschauer etwas vollkommen Neues bieten und eine explosive Vielfalt an Kreativität evozieren möchte, sondern sich einem universellen Thema annimmt, welches er daraufhin mit der nötigen Reife und Authentizität abhandelt – Ohne sich in einer unsäglichen Pseudo-Psychologisierung des zerbrechenden Paares zu wälzen. Als der amerikanische Autorenfilmer für das Jahr 2013 sein nächstes Werk mit dem Titel „The Place Beyond the Pines“ ankündigte, war die Vorfreude natürlich dementsprechend hoch, allerdings würde es sich in diesem Fall lohnen, seine Erwartungen vor der Filmsichtung doch einen Gang zurückschaltet.  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Luke verdient sein Geld mit waghalsigen Motorradkunststückchen auf einem Wanderjahrmarkt. Als er in einer Stadt Romina wiedertrifft, mit der er früher einen One-Night-Stand hatte, erfährt Luke, dass er Vater von einem mittlerweile einjährigen Jungen ist. Wie aus dem Nichts erschlägt Luke die Verantwortung und er versucht, Romina irgendwie unter die Arme zu greifen. Er tut sich mit dem Mechaniker Robin zusammen und raubt mit ihm gemeinsam sämtliche Banken aus. Nach einigen geglückten Überfällen, wird Luke leichtsinnig und arbeitet risikoreicher,  als er es vorher mit seinem Kumpanen abgesprochen hat. Als er eines Tages wieder einmal eine Bank ausgeraubt hat, wird er von dem engagierten Kleinstadtpolizisten Avery verfolgt, der ebenfalls Vater von einem kleinen Jungen ist und mit der Überführung des langgesuchten Verbrechers Luke einen großen Sprung auf der Karriereleiter machen könnte…&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer „Blue Valentine“ gesehen hat, der weiß, über welch brillante Schauspielführung Derek Cianfrance verfügt; Ryan Gosling und Michelle Williams wurden schließlich zu den besten Leistungen ihrer Karriere angetrieben und erzeugten eine beeindruckende Intensivität. Auch „The Place Beyond the Pines“ lebt von seinen namhaften Darstellern, auch wenn die eindringliche Klasse des Vorgängers in diesem Sinne nicht erreicht werden konnte. Ryan Gosling leistet als Luke Großes. Mit blonden Haaren, zerfetztem Metallica-Shirt und einem von amateurhaften Tattoos gezierten Körper wird der Shootingstar schnell zum unausweichlichen Blickfang – Und bringt auch gleichzeitig die beste Performance des Filmes. Während Bradley Cooper („Silver Linings“) als Polizist Avery ebenfalls einen sehr guten Auftritt hinlegt, aber nie das Interesse wecken kann, welches Ryan Gosling bereits ab der ersten Minute entfacht. Ray Liotta („GoodFellas“), Eva Mendes („Bad Lieutenant“) und Rose Byrne („Brautalarm“) dienen einzig als prominentes Stückwerk, dafür weiß Nachwuchstalent Dane DeHaan („Cronicle“) als Lukes Sohn Jason einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vorweg lässt sich über „The Place Beyond the Pines“ vor allem eine Sache ganz klar pointieren: Es ist das Beste, wenn man von vornherein rein gar nichts über den Film weiß. Diese Aussage lässt sich natürlich auf jeden neuen Film projizieren, doch Cianfrance hält zwei eklatante Überraschungen für den informationslosen Zuschauer bereit, die in dieser Form so nicht zu erwarten sind. Wer sich jedoch schon etwas offenkundiger mit der Handlung auseinandergesetzt hat, der muss an dieser Stelle die Schultern nicht niedergeschlagen hängenlassen, es sind lediglich zwei mutige Spielchen mit der Erwartungshaltung des Zuschauers, mit denen Cianfrance seine Narration immer wieder in eine neue Richtung lenkt. Es muss natürlich nicht ausufernd erwähnt werden, dass „The Place Beyond the Pines“ einfach wunderbar fotografiert wurde, allein die Aufblende, in der Ryan Gosling mit Zigarette im Mundwinkel über den Jahrmarkt läuft, seine James-Dean-Gedächtnis Lederjacke überstreift und bereit für eine neue Show das Motorrad besteigt, ist eine unglaublich stilsichere „Drive“-Referenz.  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer bei der Betrachtung des Trailers mit einer inoffiziellen Fortsetzung von „Drive“ gerechnet hat – Ryan Goslings Figur gibt diese Vermutungen natürlich problemlos her – der täuscht sich. „The Place Beyond the Pines“ ist nicht auf ästhetische Coolness getrimmt, sondern verschreibt sich ganz seiner elliptischen Familiengeschichte, in der es sowohl um Verantwortung und Einsicht, als auch um Schuld und Sühne geht. Der erste Handlungsabschnitt, also die ersten 50 Minuten, sind auch gleich das große Highlight des genreunspezifischen Filmes und beinhaltet wohl die besten und erinnerungswürdigsten Szenen. Allein die Kirchenszene muss erwähnt werden, in der Ryan Goslings innerer Kampf bei der Taufe seines Sohnes enthüllt wird und sich all die Zerrissenheit direkt in seinem Gesicht wiederspiegelt. Gerade diese Szenen verdeutlichen vorbehaltlos, was es bedeutet, seine Pflichten als Vater zu erkennen, wenn man nicht mehr sorglos in den Tag hineinleben kann und schlagartig für eine weitere Person zuständig wird, egal ob man konträr zueinander steht, Polizist oder Stuntfahrer ist, Vater werden heißt auch Opfer bringen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es steht dabei ganz außer Frage, dass „The Place Beyond the Pines“ ein authentisches Werk geworden ist, das die zwischenmenschlichen Töne in den differenten Beziehungen zwischen Vätern und Söhnen wunderbar trifft, gefühlvoll und keinesfalls weltfremd, selbst wenn hier ein Motorrad zum letzten familiären Bezugspunkt stilisiert wird. Allerdings sorgen die narrativen Brüche für den Schimmer einer in diesem Kontext stehenden Inhomogenität. Interessante Charaktere werden durch neue Figuren ersetzt, diese können die Klasse ihrer Vorläufer zuweilen aber nur bedingt einholen. Das führt dazu, dass sich die 140 minütige Spieldauer – gerade im Mittelteil – bemerkbar macht, dabei nie wirklich aus dem Rahmen fällt, das Erzähltempo der sprunghaften Umsetzung aber wiederholend hinderlich wechselt. Selbst wenn das überlange Familien-Drama über Verbundenheit und Verpflichtungen durchgehend überzeugen kann, die Ansammlung und turnusmäßige Einbindung der Ideen sind in diesem Fall doch etwas zu viel des Guten gewesen und hätten am Ende für drei Filme gereicht. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Die Qualität von „Blue Valentine“ holt Derek Cianfrance  mit „The Place Beyond the Pines“ nicht ein, dafür ist der Film zu überladen und entfacht eine leichte narrative Disharmonie, die sich auf das angesammelte Personenspektrum nicht unbedingt positiv überträgt. Darüber hinaus ist Cianfrance aber ein tolles Familien-Drama gelungen, mit wunderbaren Bildern, tollen Darstellern und der nötigen Emotionalität, die eben nicht aufgesetzt wirkt, sondern Cianfrances große Stärke in Sachen Authentizität nochmals unterstreicht. Kein Meisterwerk, aber starkes Indie-Kino. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/07/the-place-beyond-the-pines-usa-2012-kritik-ryan-gosling-bradley-cooper-stehen-vaeterlichen-pflicht-15864034/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>pascal-reis</category><category>ryan-gosling</category><category>bradley-cooper</category><category>eva-mendes</category><category>rezension</category><category>review</category><category>derek-cianfrance</category><category>kritik</category><category>ray-liotta</category><category>thriller</category><category>drama</category><category>dane-dehaan</category><category>2012</category><category>the-place-beyond-the-pines</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/07/the-place-beyond-the-pines-usa-2012-kritik-ryan-gosling-bradley-cooper-stehen-vaeterlichen-pflicht-15864034/#comments</comments></item><item><title>„Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr“ (USA 2013) - Action bis zum Anschlag</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/07/olympus-has-fallen-welt-gefahr-usa-2013-action-anschlag-15858862/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-07:/2013/05/07/olympus-has-fallen-welt-gefahr-usa-2013-action-anschlag-15858862/</guid><pubDate>Tue, 07 May 2013 12:21:41 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Jan Görner&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://wp.patheos.com.s3.amazonaws.com/blogs/tinseltalk/files/2013/03/xgerard-butler-stars-in-olympus-has-fallen.jpg.pagespeed.ic_.aUVf1Vl4sa.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;„As a nation we are never stronger than tested.“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nicht einmal zwölf Jahre. So lange dauert es also, bis auch Hollywood die traumatischsten Bilder des 11. September in den Mythenschatz überführt hat. In seinem Action-Thriller „Olympus Has Fallen“ lässt Regisseur Antoine Fuqua dann auch gleich Fluggeräte ins Washington-Monument und das Weiße Haus und damit in zwei Wahrzeichen amerikanischer Macht krachen. Und unterhält damit prächtig. Dass der „Training Day“-Regisseur dabei moralisch keine Gefangenen macht, lässt sich trotz zweistündiger Materialschlacht nicht übersehen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als Agent des Secret Service ist Mike Banning (Gerard Butler) nicht nur für die Sicherheit von Präsident Benjamin Asher (Aaron Eckhart) verantwortlich. Ihn verbindet inzwischen auch eine enge Freundschaft mit dem mächtigsten Mann der Welt. Als eines Winternachts die Limousine des Präsidenten von der Fahrbahn abkommt und in einen Fluss zu stürzen droht, hält sich Banning ans Protokoll: Er rettet Asher das Leben und opfert dafür dessen Frau (Ashley Judd). 18 Monate später: Banning ist inzwischen degradiert und ins Finanzministerium versetzt worden, als nordkoreanische Extremisten das Weiße Haus stürmen und den Präsidenten als Geisel nehmen. Bald findet sich der geschasste Agent als letzte Verteidigungslinie im Amtssitz wieder. Und nicht weniger als das Fortbestehen der freien Welt hängt von seinem Gelingen ab.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fanatisierte Freischärler, die den globalen Frieden bedrohen, eine tickende Uhr und nur ein einsamer Held, der das Unheil noch aufhalten kann. Die klassischen Grundzutaten zahlreicher Actionfilme der letzten 30 Jahre variiert auch Antoine Fuqua nur geringfügig. Und tatsächlich liegen die Schreiber zahlreicher YouTube-Kommentare, welche hinter den ersten Trailern "Stirb langsam im Weißen Haus" vermutet haben auch gar nicht so verkehrt. Wenn Banning und sein Gegenspieler (Rick Yune) beispielsweise über Funk versuchen das Gegenüber abzuschätzen, hat das schon deutlich etwas von John McClanes Ein-Mann-Show. Ob dies jedoch als augenzwinkernde Ehrerweisung an den Action-Klassiker gemeint oder dessen Wirkung auf die gängigen Tropen des Actionkinos geschuldet ist, bleibt mitunter unklar. Denn insgesamt nimmt „Olympus Has Fallen“ sich doch sehr ernst.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Den verheerenden Angriff auf das amerikanische Selbstverständnis deutet Fuqua derweil als sinnstiftende Erfahrung. Von der achtlosen Entsorgung der zerschossenen US-Flagge durch die fremden Eroberer bis zur unvermeidlichen Wiederauferstehung des Sternenbanners streut der Regisseur immer wieder heilsame Bauchpinseleien an "God’s Own Nation". Wenn zum Beispiel eine Geisel zur Erschießung gezerrt wird und dabei trotzig den Fahneneid schreit, wird das nicht nur auf die Alte Welt mitunter befremdlich wirken. Aber es ist diese Symbolkraft, die „Olympus Has Fallen“ (nicht umsonst ein US-Kassenschlager) zu etwas Überlebensgroßem macht. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Andererseits muss es um die USA schlimmer bestellt sein, als man gemeinhin ahnt, wenn sie ein solch pathetisches Motivationsfilmchen nötig hat. Denn dass sein Streifen auch zu einer Lesart einlädt, nach der es Barack Obama ist, der eine feindliche Übernahme des Präsidentensitzes (ganz ohne Gewalt) hinbekommen hat, wird Fuqua hoffentlich nicht entgangen sein. Diverse Internet-Spinner haben den Köder nämlich geschluckt.  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Besonders sehenswert ist die 13-minütige Schlacht um das Weiße Haus, welche uns Fuqua in Echtzeit um die Ohren haut. Zwar stößt das rund 70 Mio. Dollar veranschlagte Budget (im Übrigen nicht einmal halb so viel wie Roland Emmerichs PG-13-Konkurrenz "White House Down") bei einigen CGI-Einstellungen an seine Grenzen, trotzdem ist dies schonungsloses Actionkino, wie es sein muss. Allerdings gelingt es dem Streifen nicht dieses Tempo über die gesamte Spielzeit von 120 Minuten zu halten. Dass in der Folge auch die Story abflacht und sich zu sehr auf bekannte Klischees verlassen wird, schmälert den Eindruck letztendlich doch. Besonders in der letzten halben Stunde scheint "Olympus Has Fallen" ein wenig die Puste auszugehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gerard Butler, seines Zeichens auch Produzent, ist Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Der 43-Jährige, dessen schottischer Akzent zur allgemeinen Belustigung immer wieder mal zu Tage tritt, kommt mit Abstand auf die meiste Leinwandzeit. Morgan Freeman verleiht seiner Rolle als Oberbefehlshaber wider Willen die gewohnte Gravitas, während Aaron Eckhart als Präsident Asher bei Zeiten kaltgestellt wird, um der Rettung durch den in Ungnade gefallenen Butler zu harren. Der gibt einen standardmäßigen, von seinen Entscheidungen heimgesuchten Helden, welcher im richtigen Moment lernt, auf die eigene Kraft zu vertrauen. Dabei wird ohne allzu viel Federlesen das Personal munter reduziert. Dass allerdings auch der nicht allzu saubere Held dabei meuchelt und foltert, um an Informationen zu kommen, lässt Regisseur Fuqua leider völlig unkommentiert stehen. Auch dies weist "Olympus Has Fallen" als Kind der Post-9/11-Ära aus. Ein Schelm, wer bei dem Titel an den Fall der antiken Großreiche denkt.   &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/07/olympus-has-fallen-welt-gefahr-usa-2013-action-anschlag-15858862/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>kritik</category><category>rezension</category><category>melissa-leo</category><category>antoine-fuqua</category><category>jan-g%C3%B6rner</category><category>gerard</category><category>aaron-eckhart</category><category>review</category><category>morgan-freeman</category><category>olympus-has-fallen</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/07/olympus-has-fallen-welt-gefahr-usa-2013-action-anschlag-15858862/#comments</comments></item><item><title>Gewinnspiel zu Quentin Tarantinos "Django Unchained" - Gewinnt eine Blu-ray</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/06/gewinnspiel-quentin-tarantinos-django-unchained-gewinnt-blu-ray-15852996/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-06:/2013/05/06/gewinnspiel-quentin-tarantinos-django-unchained-gewinnt-blu-ray-15852996/</guid><pubDate>Mon, 06 May 2013 16:18:39 +0200</pubDate><description>	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;“Gentlemen, you had my curiosity… but now you have my attention.”&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://moviesblog.mtv.com//wp-content/uploads/movies/2012/06/Django-Unchained-Leo.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 23. Mai erscheint Quentin Tarantinos erfolgreicher Black-Power-Western &lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2012/12/19/django-unchained-usa-2012-kritik-quentin-tarantino-laesst-western-aufleben-15335879/"&gt;"Django Unchained"&lt;/a&gt; mit Christoph Waltz und Leonardo DiCaprio auf DVD und Blu-ray. Wir verlosen nun eine Blu-ray an Euch. Um zu gewinnen, reicht es Fan von uns auf Facebook zu sein und unter folgendem Link bis Donnerstagabend, den 23. Mai 2013, 20 Uhr, auf unserer Facebook-Page einen Kommentar zu hinterlassen, warum ihr gerne die Blu-ray hättet. Pro Person wird nur ein Kommentar gezählt und die Gewinner werden dann unter allen Teilnehmern ausgelost. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Viel Glück.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Habt ihr den Film schon gesehen und falls ja, wie hat er euch gefallen?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=581155865251774&amp;id=253821727985191"&gt;HIER&lt;/a&gt; könnt ihr durch Kommentieren am Gewinnspiel teilnehmen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2012/12/19/django-unchained-usa-2012-kritik-quentin-tarantino-laesst-western-aufleben-15335879/"&gt;HIER&lt;/a&gt; geht es zu unserer Kritik.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://cinemaforever.blog.de/2012/12/02/django-unchained-soundtrack-quentin-tarantinos-suedstaaten-western-ennio-morricone-luis-bacalov-riz-ortolani-mehr-15270524/"&gt;HIER&lt;/a&gt; geht es zu unserem „Django Unchained“ Soundtrack Special.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/06/gewinnspiel-quentin-tarantinos-django-unchained-gewinnt-blu-ray-15852996/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>gewinnspiel</category><category>django-unchained</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/06/gewinnspiel-quentin-tarantinos-django-unchained-gewinnt-blu-ray-15852996/#comments</comments></item><item><title>So werden Sie Arthouse-Regisseur - 5 Schritte zum Erfolg</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/04/arthouse-regisseur-5-schritte-erfolg-15825809/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-04:/2013/05/04/arthouse-regisseur-5-schritte-erfolg-15825809/</guid><pubDate>Sat, 04 May 2013 12:12:13 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Sebastian Groß&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://fiktionogkultur.files.wordpress.com/2011/05/lars-von-trier.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;em&gt;Das Filmgeschäft ist hart und unerbittlich. Um hier zu bestehen, braucht man vor allem eines: einen Ruf. Innerhalb von 5 Schritten verraten wir Ihnen, wie Sie vom unbekannten Kamerahalter zum Liebling des Feuilletons werden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 1: Erstellen Sie ein Manifest&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Lars von Trier gilt als Begründer und Initiator des Dogma-Films. Er stellte Regeln auf, an die sich andere Filmemacher einige Zeit hielten und gilt seitdem als Platzhirsch des „besonderen“ Films. Da wollen Sie auch hin. Also erstellen Sie auch so ein Manifest. Wichtig ist hierbei, dass die Regeln, die Sie aufstellen, für die meisten den Eindruck erwecken sollten, Sie seien ein künstlerischer Rebell, ein Querdenker, einfach ein verdammter Gegen-den-Strom-Schwimmer, der im Freibad auch gerne Mal aufs Klo geht um zu pinkeln. Selbstverständlich ist es nicht von Nutzen, das olle Dogma-Manifest zu kopieren. Das würde nichts bringen - außer man will als Regisseur von „Paranormal Activity 8“ enden. Nein, stellen Sie neue Regeln auf. Nutzen Sie ihre Kreativität. Wieso z.B. die Kamera immer auf die Darsteller richten? Warum nicht einfach etwas Anderes aufnehmen? Während die Schauspieler ihren Job tun, filmen Sie einfach etwas abseits, z.B. einen leeren Papierkorb oder einen Obdachlosen beim Flaschensammeln. Natürlich müssen Sie das als Kunst verkaufen. Benutzen Sie bei Ihrer Erklärung auch Wörter die voll wichtig und intelligent klingen. Als besonders effizient haben sich ethisch, kapitalistisch, bigott und Hitler erwiesen. Aber da sind Ihrer Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 2: Ihr Auftritt&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Ist ihr Film -  dessen Titel natürlich ausgefallen sein sollte – fertig, heißt es: Einsatz zeigen. Bewerben Sie den Film mit Interviews, aber passen Sie auf! Wenn Sie dem Interviewer zeigen, dass Sie stolz auf ihren Film sind und dass Sie den ganzen Rummel um ihn und Ihre Person spannend finden, gehen Sie schneller unter als ein Superhelden-Nemesis unter der Regie von Shane Black. Geben Sie sich immer etwas desinteressiert. Beantworten Sie jede Frage so, als ob es nicht um Ihren Film, sondern um ihr Leben ginge. Die Trumpfkarte hierbei sind psychische Erkrankungen. Ein Beispiel: Der Interviewer fragt, warum Sie statt ihrer Darsteller lieber einen Hundehaufen an einem Löwenzahn gefilmt haben. Antworten Sie darauf mit lethargischem Ton und erwähnen Sie, dass Sie beim Dreh in einer depressiven Phase waren. Sie werden sehen, der Interviewer wird darauf eingehen und auch viele Rezensenten werden dies aufgreifen. Ist das geschafft, haben Sie eine wichtige Lektion gelernt: Es geht nicht um Ihre Filme, es geht um Sie.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 3: Arbeiten Sie mit Stars&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
So, Ihr erster Film ist fertig, lief auf ein paar Filmfestivals und einen Preis haben Sie bestimmt auch irgendwo gewonnen. Zeit den eigenen Ruf auszuweiten. Jetzt müssen Sie aber den Tatsachen ins Auge blicken: Im Grunde sind sie langweilig. Schön sind Sie auch nicht und glauben Sie ja nicht, die Masche mit den Depressionen reicht aus, um den Durchbruch zu schaffen. Nein, Sie brauchen Stars. Jetzt keine Panik. Die meisten Stars langweilen sich mit dem typischen Rollenangebot. Sie suchen eine Herausforderung und fühlen sich zu allem hingezogen, was irgendwie künstlerisch wirkt. Nutzen Sie das aus. Wichtig ist aber, dass Sie den Stars gegen dessen Rollengewohnheiten besetzen. Wenn Sie z.B. Jennifer Aniston bekommen, geben Sie ihr nicht die Rolle der neurotischen Singlefrau. Machen Sie aus ihr eine alleinerziehende Mutter von 6 Kindern, die Crack raucht, Schamanismus praktiziert und mit ihrer Vagina spricht. Und damit kommen wir auch gleich zu…&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 4: Fabrizieren Sie Tabubrüche&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Tabubrüche? Ist nun auch nichts Neues mehr, aber sie wirken immer noch. Deswegen sollten Sie sich auch darauf verlassen. Also nutzen Sie exzessive Gewalt, pornografische Szenen oder politische unkorrekte Äußerungen in ihren Filmen. Wenn Sie Vollprofi sind, geben Sie persönlich auch die eine oder andere provokante Äußerung von sich. Sie werden sehen, das wird von der Presse aufgesogen wie ein Schwamm. Sagen Sie der Öffentlichkeit, dass Sie die Pommes bei Burger King lieber mögen als die von McDonalds, liebäugeln Sie mit der Zusammenarbeit einer fragwürdigen Musikkombo oder – ein ewiger Klassiker – tun Sie irgendwas Dummes mit Hitler. Nennen Sie ihn sexy, nennen Sie ihn visionär oder nennen Sie gleich eines Ihrer Kinder Adolf. Natürlich müssen Sie dann auch mit den Reaktionen zu Recht kommen. Ihr Sommerurlaub in Cannes kann da schon mal in Wasser fallen und das eine oder andere Ei wird ihnen sicher auch an die Schläfe geknallt, aber dafür sind Sie Gesprächsthema und irgendeiner wird in ihrem Film (Sie wissen schon, der mit der sprechenden Vagina) garantiert so auslegen, dass er ihre verwerflichen Äußerungen – gesehen in einem künstlerischen Kontext – relativiert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt 5: …und weiter machen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Der letzte Schritt. Jetzt heißt es das Gelernte beibehalten und  vor allem kombinieren. Inszenieren Sie einen großen Tabubruch mit Starbesetzung. Machen Sie z.B. einen Film über die sprechende Vagina von Kim Jong-un, die unter Depressionen leidet und von George Clooney gespielt wird ("Cloud Atlas" lässt grüßen). Seien sie kreativ. Seien Sie produktiv. Sie werden sehen, bald wird es vollkommen egal sein, was Sie drehen. Sie könnten auch eine Episode von „Alarm für Cobra 11“ inszenieren und das Feuilleton würde durchdrehen. Klar, es wird auch negative Stimmen geben – die gibt es immer -, aber die können Ihnen egal sein. Sie haben immerhin den Arthouse-Thron bestiegen. Herzlichen Glückwunsch. Als Belohnung erhalten Sie Dauerkarten für die großen Filmfestivals, eine Psychose und den Ruf eines Genies/Künstlers/Visionärs/Bekloppten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nächste Woche gibt es dann die 5 Schritte, wie Sie zum neuen Michael Bay werden.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/04/arthouse-regisseur-5-schritte-erfolg-15825809/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>sebastian-gro%C3%9F</category><category>special</category><category>lars-von-trier</category><category>5-schritte-zum-erfolg</category><category>top-25</category><category>george-clooney</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/04/arthouse-regisseur-5-schritte-erfolg-15825809/#comments</comments></item><item><title>“Fliegende Liebende” (ES 2013) Kritik - Almodóvar lässt in luftigen Höhen die Fetzen fliegen</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/03/fliegende-liebende-2013-kritik-almodovar-laesst-luftigen-hoehen-fetzen-fliegen-15822281/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-03:/2013/05/03/fliegende-liebende-2013-kritik-almodovar-laesst-luftigen-hoehen-fetzen-fliegen-15822281/</guid><pubDate>Fri, 03 May 2013 18:06:39 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Philippe Paturel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://s01.s3c.es/imag/_v0/580x300/a/2/b/los-amantes-pasajeros.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;"I’m so excited."&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Pedro Almodóvar zählt für mich zu den interessantesten zeitgenössischen Regisseuren Europas. Obwohl sich in seinem Schaffen eine gewisse Ähnlichkeit zu Großmeistern wie Woody Allen (das humoristische Schildern von Alltagssituationen) und Jean-Luc Godard nachweisen lässt, konnte der Spanier immer seinen ganz eigenen Stil bewahren. Die Art und Weise, wie es ihm in jedem seiner Filme gelingt, die verschiedensten Alltagsthemen mit bitterbösem schwarzem Humor und großen Emotionen zu vermengen, ist eine Kunst für sich. Diese Konsequenz, die seine bisherigen Filme ausmachte, fehlt seiner Flugzeugchaoskomödie „Fliegende Liebende“ fast durchgehend und so liefert er nach dem meisterlichen Psychodrama „Die Haut, in der ich wohne“ den schwächsten Film seiner Karriere ab.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Erst als das Flugzeug bereits in der Luft ist, merkt die Crew, dass irgendetwas nicht stimmt. Schnell wird klar: Während des Starts haben sich Bremsklötze im Fahrgestell verfangen. Eine sichere Landung ist daher ausgeschlossen. Anstatt jedoch den Flug in Richtung des geplanten Ziels Mexiko fortzusetzen, kreist das Flugzeug der Airline Península für viele Stunden über dem Festland Spaniens, in der Hoffnung, dass ihnen ein Flughafen die Genehmigung zur Notlandung gibt. Im Angesicht der Misere dreht das Bordpersonal jedoch komplett durch, so dass die letzten Stunden in der Luft zu Alkohol- und Sexexzessen führen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es ist schon eine seltsam absurde Geschichte, die sich Almodóvar hier ausgedacht hat. Seine Liebe für das Genre der Chaoskomödie scheint dabei klar durch. Was jedoch vor 30 Jahren in „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ noch seinen Reiz gehabt haben mag, wirkt in „Fliegende Liebende“ größtenteils total unentschlossen und, noch viel schlimmer, unzeitgemäß. Sicherlich ist es Almodóvar positiv anzurechnen, dass er sich nicht in Zitaten verliert, sondern erneut sein ganz eigenes Ding durchzieht. Für den nach dem Trailer erwarteten Spaß sorgt das allerdings, trotz des exzellenten Casts, der viele bisherige Stammschauspieler Almodóvars versammelt, nur in den wenigsten Szenen, wenn beispielweise eine Frau ihrem Ehemann schlafwandelnd einen bläst, oder eben die bisexuellen bzw. schwulen Stewards zu „I’m so excited“ einen Tanz vorführen, um die Gäste in Anbetracht des unklaren Ausgangs der Extremsituation aufzumuntern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ansonsten ist „Fliegende Liebende“ glücklicherweise noch kurz genug, um nie in die vollkommene Langeweile und Belanglosigkeit abzudriften. Die Schauspieler holen aus dem Vorgegebenen das Maximum an Unterhaltung raus, so dass zumindest immer mal wieder gelacht und der Kopf geschüttelt werden darf. Diesem eigentlich sehr unterhaltsamen Chaos im Flugzeug nimmt Almodóvor jedoch zu oft die Spannung, indem er zwei unnötige Nebenplots einbaut, die nicht im Flugzeug spielen. Durch die Schnitte zu Land verliert der Film immer wieder deutlich an Tempo.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Almodóvars Absicht hingegen ist klar. Er möchte uns vorführen, wie Menschen in einer aussichtslosen Lage, womöglich in den letzten Minuten ihres Lebens, handeln würden. Würden wir wirklich unseren Anstand über Bord werfen und keine Grenzen mehr kennen? Eine interessante Frage, nur wird daraus nicht wirklich ersichtlich, was die ganze Geschichte um bi- und homosexuelle Piloten und Stewards soll. Almodóvars Fokus auf Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung ist zwar nicht neu, nur wirkt das Interesse für diese Thematik an dieser Stelle allzu aufgesetzt. Wohl deswegen, weil Almodóvar nichts Besseres eingefallen ist oder einfach nur, weil das Genre der Chaoskomödie nicht so leicht zu bedienen ist wie manch einer zu glauben scheint.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zum Abschluss eine kleine Notiz. Wem schon der Trailer nicht zugesagt hat und sich „Fliegende Liebende“ eh nur wegen Antonio Banderas oder Penélope Cruz ansehen wollte, der sei vorgewarnt, dass die beiden nur in den ersten Minuten kurz zu sehen und anschließend nicht mehr von Bedeutung sind. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Mit “Fliegende Liebende” hat sich Almodóvar keinen Gefallen getan. Er kann sich nur glücklich schätzen, dass er so tolle Schauspieler für dieses Projekt gewinnen konnte, denn ohne die unglaubliche Schauspielerriege wäre der Film zu gar nichts zu gebrauchen. Zu harmlos ist der Humor, zu unnötig sind die Nebenplots, zu groß die Fülle an Figuren. Dermaßen zurückhaltend und unentschlossen hat man den normalerweise so schlagkräftigen und nachdenklich stimmenden spanischen Regieexzentriker bisher noch nicht erlebt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/03/fliegende-liebende-2013-kritik-almodovar-laesst-luftigen-hoehen-fetzen-fliegen-15822281/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>kritik</category><category>rezension</category><category>pedro-almodovar</category><category>philippe-paturel</category><category>antonio-banderas</category><category>fliegende-liebende</category><category>penelope-cruz</category><category>lola-duenas</category><category>cecilia-roth</category><category>paz-vega</category><category>javier-camara</category><category>review</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/03/fliegende-liebende-2013-kritik-almodovar-laesst-luftigen-hoehen-fetzen-fliegen-15822281/#comments</comments></item><item><title>"Star Trek Into Darkness" (USA 2013) Kritik - Weltraumaction ohne Stützräder</title><link>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/03/star-trek-into-darkness-usa-2013-kritik-weltraumaction-stuetzraeder-15821458/</link><guid isPermaLink="false">tag:cinemaforever.blog.de,2013-05-03:/2013/05/03/star-trek-into-darkness-usa-2013-kritik-weltraumaction-stuetzraeder-15821458/</guid><pubDate>Fri, 03 May 2013 14:38:08 +0200</pubDate><description>	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Autor: Jan Görner&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.startrek.com/uploads/assets/articles/eb6f26e74966a2865c3234d19c8ac682313779ec.jpg" alt="null" title="null"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;strong&gt;„Every ship should go down with her captain.“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es war passenderweise J. Michael Straczynski, Schöpfer der Space Opera „Babylon 5“, welcher „Star Trek“ um die Jahrtausendwende mit einem Sportwagen verglich, den der Inhaber aus Angst vor Wertverlust in der Garage verstauben ließ. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Franchise den Zenit seiner Beliebtheit Mitte der 1990er bereits überschritten und entscheidende Entwicklungen der Film- und Fernsehlandschaft verschlafen. So war es letztlich unausweichlich, dass mit der Einstellung der Prequel-Serie „Star Trek: Enterprise“ nach nur vier Staffeln 2005 auch das gesamte Franchise (vorläufig) am Ende schien. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vier Jahre später: Auftritt J.J. Abrams und die Geburt dessen, was das Fandom in Abgrenzung zum etablierten Strang des Trek-Kosmos als „Abramsverse“ bezeichnet. Mit der programmatisch schlicht „Star Trek“ betitelten Frischzellenkur begann der Regisseur nicht nur – um im Bild zu bleiben – wieder beim Dreirad, er entledigte sich im Handstreich auch gleich großer Teile des etablierten Kanons, der für den Unterhaltungswert von „Star Trek“ mehr und mehr zur Last geworden war. Zwar konnte Leonard „Spock“ Nimoy als Nestor Fans einigermaßen versöhnen, aber die Entwöhnung vom Geektum hin zur Masse war nicht mehr aufzuhalten. Mit „Star Trek Into Darkness“ muss das „Abramsverse“ nun das erste Mal beweisen, dass es auch ohne Stützräder bestehen kann. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als ein Terrorangriff auf eine Sternenflotteneinrichtung in London 42 Leben fordert, ist Captain Kirk (Chris Pine) entsetz zu erfahren, dass die Spur in die eigenen Reihen führt. Ein gewisser Commander John Harrison (Benedict Cumberbatch) hat der Föderation den Krieg erklärt. Nach einem weiteren verheerenden Anschlag auf das Sternenflotten-Hauptquartier setzt sich der Flüchtige auf den klingonischen Heimatplaneten Qo’noS ab. Doch die Crew der Enterprise um den ersten Offizier Spock (Zachary Quinto) und die neue Wissenschaftsoffizierin Carol Marcus (Alice Eve) ist dem Verräter dicht auf den Fersen. Dabei ahnt keiner von ihnen, dass sie sich in die Höhle des Löwen begeben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ziemlich erbost reagierten Trekkies, wenn im Vorfeld von „Star Trek 2“ gesprochen wurde, wo „Star Trek Into Darkness“ gemeint war. Doch tatsächlich ist der Streifen letztlich einem zweiten Teil näher als einem zwölften. Kenntnisse über das 2009er Fast-Reboot  hinaus sind ohnehin keine Voraussetzung. Hier und da werden die notorisch detailverliebten Trekkies natürlich trotzdem erfreuliche Verweise an ihr Franchise finden. So ist es ironischerweise gerade „Star Trek II – Der Zorn des Khan“, den Abrams immer wieder als Zitatquelle heranzieht, aber auch eine nur in aller Kürze gezeigte Ahnengalerie der Enterprise hält mit der XCV 330 einen Vertreter bereit, den sicher nur echte Die-Hard-Fans kennen. Doch dort, wo er den Erzählfluss behindert, wird der Kanon mitunter auf brachiale Weise ignoriert. Seien es „anerkannte“ Design-Grundregeln von Sternenflottenschiffen oder Details der interstellaren Kartographie, das Motto lautet: „Was nicht passt, wird passend gemacht“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als Aufhänger der Werbekampagne hatte das Team um Abrams ein cleveres Spiel um die Identität des Bösewichts aufgezogen. Und tatsächlich fragten sich nicht nur Trek-Unkundige, was denn dieser ominöse John Harrison für ein Gegenspieler sein soll. Jegliche Spoiler verbieten sich an dieser Stelle freilich. Aber so viel sei gesagt: Benedict Cumberbatch legt seine Figur deutlich anders an als den blasierten Soziopathen Sherlock in der zu Recht gefeierten BBC-Serie gleichen Namens. Sein John Harrison ist konsequent bigger than life. Dementsprechend pompös ist stellenweise auch das Spiel des Engländers und erinnert lustigerweise eher an das manipulative Mastermind Professor Moriaty. Allem Pathos zum Trotz ist Cumberbatchs Antagonist dennoch deutlich charismatischer als der von Eric Bana verkörperte Nero aus „Star Trek“. Im Vergleich zu 2009 legt auch Chris Pine mit einer pointierten Leistung nochmals eine ganze Schippe drauf. Kirk erweist sich als Mittelpunkt der Erzählung, während dem Rest der Crew jeweils mindestens eine gute Szene zukommt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Handelte „Zorn des Khan“ je nach Lesart vor allem vom Älterwerden, bildet das Thema Erwachsenwerden den Kern von „Into Darkness“. Erst in zweiter Linie drehen sich beide Inkarnationen um Rache. Ebenso wie das „Abramsverse“ muss auch Kirk lernen mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen zu leben. Der Mann, der nicht an ausweglose Situationen glaubt, erkennt seine eigene Fehlbarkeit. Dies sind die Momente, die „Star Trek Into Darkness“ wirklich sehenswert machen. Wenn der Captain sich seiner Crew zuwendet und um Verzeihung bittet. Wenn er zugibt, nicht zu wissen, was er tun soll, verleiht das der Weltraumikone Kirk die dringend benötigte Tiefenlotung. Zachary Quintos Spock seinerseits tritt erzählerisch ein wenig auf der Stelle, muss er doch erneut die Lektion lernen, dass ihn seine menschliche Hälfte erst komplettiert. Dennoch kommen ihm einige maßgebliche Szenen zu, über die in den kommenden Jahren unter Fans sicher noch lange diskutiert werden wird.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als der ehemalige Pilot Gene Roddenberry „Star Trek“ 1966 aus der Taufe hob, ging es ihm darum zu zeigen, dass technischer Fortschritt auch soziale Entwicklung bedingen kann. Inmitten zahlloser Dystopien galt „Star Trek“ stets als das optimistische Pendant, in dem Konflikte bevorzugt auf diplomatischem Wege beigelegt wurden. Auf der großen Leinwand – für das Franchise immer nur ein Nebenschauplatz – hingegen, setzte sich dieser Gründungsmythos nicht durch. Mit Ausnahme des kontemplativen „Star Trek – Der Film“ 1979 und der Komödie „Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart“ waren alle Kinoausflüge der Enterprise-Crew mehr oder weniger auf Action gepolte Crowdpleaser. Und so fügt sich „Star Trek Into Darkness“ dann doch gar nicht so schlecht in die Reihe. Denn eines ist dieses zweite Weltraum-Abenteuer aus dem Hause Abrams mit Sicherheit nicht: langweilig. Kaum eine Minute Ruhe gönnt der Regisseur dem Zuschauer. Das Budget von schätzungsweise 185 Millionen Dollar ist dabei gut angelegt und verschafft wirklich atemberaubende Sci-Fi-Tableaus. Und so kommt erwartungsgemäß jeder, der auf hochklassig inszenierte Space-Action steht, auf seine Kosten.  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Mit den Augen eines lebenslangen Star-Trek-Fans gesehen, handelt es sich bei „Star Trek Into Darkness“ sicherlich um eine Abnabelung. Als Filmfan im Allgemeinen sehe ich einen flotten Sci-Fi-Actioner, der über die gesamte Länge gut unterhält und mit dem Blick ins DVD-Regal kommt das gute Gefühl, dass das „alte“ Trek immer da sein wird.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://CinemaForever.blog.de/2013/05/03/star-trek-into-darkness-usa-2013-kritik-weltraumaction-stuetzraeder-15821458/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><category>simon-pegg</category><category>zachary-quinto</category><category>review</category><category>karl-urban</category><category>rezension</category><category>chris-pine</category><category>anton-yelchin</category><category>jan-g%C3%B6rner</category><category>star-trek-into-darkness</category><category>zoe-saldana</category><category>benedict-cumberbatch</category><category>kritik</category><category>jj-abrams</category><comments>http://CinemaForever.blog.de/2013/05/03/star-trek-into-darkness-usa-2013-kritik-weltraumaction-stuetzraeder-15821458/#comments</comments></item></channel></rss>
